Mein VServer

Ich hab mir letzte Woche einen VServer zugelegt.
1 GB Speicherplatz und 10 GB Traffic. Und das ganze für nur 3 €/Monat.
Mittlerweile hab ich auch alles konfiguriert und am laufen.

Intention bei dem ganzen war, dass ich mehr machen kann auf einem eigenen (V)Server, wie zum Beispiel einen Subversion-Server einzurichten (was ich auch schon getan habe). Ausserdem wird mich das wohl auf Dauer hoffentlich günstiger kommen, als meine jetzige Domain-Webhoster-Geschichte. Habe nämlich momentan 4 verschiedene Hoster und alles irgendwie durcheinander und insgesamt doch etwas teurer als 3 €/Monat. Werde versuchen in den nächsten Wochen/Monaten, meine restlichen Domains auch auf den neuen Server umzuziehen, so dass ich letztendlich nur noch diesen bezahlen muss.

Will nur hoffen, dass der stabil läuft und keine Ausfallzeiten hat, aber was ich bislang gehört hab, soll das wohl der Fall sein.

Als nächstes wird wohl dieses Blog mal wieder umziehen, da der Speicherplatz beim jetzigen Hoster zu gut wie aufgebraucht ist und der Traffic auch immer knapper wird. Man glaubt gar nicht, wie viel Platz so ein bisschen Text braucht…

Also, in den nächsten Wochen werd ich das mal in Angriff nehmen. Hoffe das klappt so reibungslos wie beim letzten Mal.

4 Gedanken zu „Mein VServer“

  1. Ja, ein eigener Server hat echt was und ein VServer reicht für seine eignene paar Seiten in der Regel vollkommen aus.

    Gehe ich richtig in der Annahme, daß dein Server von NoDeeps ist?

    Gruß
    Thorsten

  2. Wollen wir nur mal hoffen, dass Du auch was von der einjährigen Mindestvertragslaufzeit hast. Ich habe bestimmt bei schon 4 Anbietern mal Geld für ein Jahr bezahlt und konnte den Service dann nur 3 Monate, in einem Fall auch nur 2 Wochen, nutzen. Das merkt man dann, wenn auf der eigenen Seite plötzlich eine Denic-Mitteilung erscheint oder eine Message vom groesseren Reseller, dass sein Kunde nicht mehr gezahlt hat. :-)

  3. Na ja, hab bislang nur zwei Pleiten miterlebt. Einmal von XTServer. Lustigerweise hatte ich gleichzeitig auch schon einen Account bei deren Reseller. Und letztes Jahr bei Pro-Traffic. Aber da war das abzusehen, da nur eine einmalige Gebühr für ewig gezahlt werden musste.

    Aber nodeeps gibt’s ja schon ein wenig länger. Und so teuer war’s ja nicht.

Kommentar verfassen