(Ausführliche) Kritik an der Packstation

Die Packstation ist an Sich eine nette Sache.
Allerdings hab sie auch einige gravierende Fehler.

Zuerst mal zur Hardware:
1. Das Display ist schlecht ablesbar, wenn die Sonne scheint. Also ist das Display einfach zu dunkel. Bei den runden Packstationen kommt noch hinzu, dass man geblendet wird wenn sie Sonner hinter der Station ist.
2. Es wurde am Drucker gespart. Man bekommt seine Quittungen immer auf einem Klebeetikett. Da hätte man ruhig einen zweiten Drucker mit normalem Papier nehmen können.
3. Der Touchscreen ist nicht feinfühlig genug und verschluckt Eingaben (dazu weiter unten mehr).
4. Die Fächer sind zu klein. Es passen keine Pakete rein, die der maximalen Paketgröße entsprechen.
Ein Paket darf maximal 120×60 x 60 cm messen. In die Packstation passen allerdings nur Pakete der Größe 60×35 x 35 cm. Also wesentlich kleiner.
Ist ja verständlich, weil sonst eine Packstation noch größer wäre, allerdings wäre ein kleiner Tick größer schon nett.
5. Der Barcode-Scanner ist komisch positioniert und wird von manchen lange gesucht (dazu auch unten mehr).

Jetzt die Software:
1. Die Software ist zu kompliziert. Ich komme damit klar, die meisten anderen jedoch nicht.
2. Sie ist langsam.
3. Sie basiert auf Windows (aber das nur nebenbei)

< !-more->
Ein Beispiel: eine ältere Dame bekommt ein Paket geschickt, ist aber nicht zu Hause. Anstatt dieses nun wie früher in einer Postfiliale/-agentur abholen zu können, wurde es von der Post in eine Packstation eingeliefert. Da hätte die Post den Empfänger vorher erstmal fragen sollen, ob das so gewünscht ist. Ich schätze mal, viele Leute fahren lieber etwas weiter um wie gewohnt zur Post zu gehen.
Doch zurück zum Thema: die ältere Dame erhält nun eine Benachrichtigungskarte, mit der Aufforderung ihr Paket aus der Packstation zu entnehmen.

Also fährt sie dorthin und dann geht der Spaß los.
Kommt man zur Packstation wird man erstmal mit einem Werbebildschirm begrüßt. Die ältere Dame, nennen wir sie einfach mal Oma Erna weiß nun erstmal nicht was zu tun ist. Der Werbebildschirm zeigt ab und zu mal an “Bildschirm berühren zum Starten”. Aber nur manchmal.
Irgendwann merkt Oma Erna das, oder macht es einfach so.
Dann erscheint ein Auswahlbildschirm mit drei Optionen: “Login für Packstation-Kunden”, “Nutzung ohne Karte”, “Abholung mit Benachrichtigungskarte” (sinngemäß zitiert).

Zwei Problempunkte: erstmal ist die Schrift zu klein (allerdings ist sie das die ganze Zeit und Oma Erna hätte ja ihre Brille auch mitnehmen können…), zweitens steht der wichtige Eintrag an letzter Stelle.
Bleibt die Frage, ob diese Option am seltensten benutzt wird oder was die Designer dazu bewogen hat, den Button dort hin zu packen.

Hat sie nun den passenden Button gedrückt (mit viel Kraft, weil der Touchscreen nicht so toll reagiert), dann kommt die Aufforderung, den Strichcode auf der Benachrichtigungskarte einzuscannen.

Hier scheitern bereits viele, weil sie den Strichcodescanner nicht finden. Der ist ja wie bereits gesagt, weit unten versteckt. Ich habe wirklich schon Leute gesehen, die die Karte an den Bildschirm halten zum Scannen…
Es gibt auch keinen Hinweis, wo sich der Scanner befindet. Oder doch, das Display zeigt einen Pfeil nach unten… Aber wo denn da!?
Aber Oma Erna hat Glück, sie hat den Scanner gefunden und kann den Code einscannen.

Weiter geht’s: jetzt soll sie ihren vollen Vor- und Nachnamen mit einer Onscreen-Tastatur eintippen. Das geht wie gesagt ziemlich schwer und Oma Erna sieht nicht mehr so richtig, so dass da am Ende Ezka … steht.
Wozu dieser Schritt? Ist es nicht aus dem eingescannten Code ersichtlich, wie der Abholer heißt? Da man ja offentsichtlich eh eingeben kann, was man will, wird da auch nichts verglichen. Also ist keinerlei Sicherheit da. Der Schritt kann also auch weggelassen werden.

Im nächsten Schritt muss man nun auf dem Bildschirm unterschreiben.
Da der Touchscreen immer noch nicht so toll reagiert, muss man enorm stark mit dem Finger aufdrücken, was man aber nicht so lange durchhält.
Also kommt statt der Unterschrift eine lustige Ansammlung von Bruchstücken zusammen, die man nicht als Unterschrift identifizieren kann.
Also ist auch dieser Schritt herzlich sinnfrei.

Danach öffnet sich dann endlich das Fach mit dem Paket und man hat es geschafft.
Eigentlich müsste man danach noch wieder das Fach schließen und sich abmelden. Das macht aber auch fast niemand. Bei den runden Packstationen muss man zum Schließen auf dem Bildschirm “Fach schließen” drücken. Die Leute sind aber froh, wenn sie ihre Paket haben und verschwinden dann. Bei den eckigen Packstationen muss man die Fachtüre ja nur zudrücken, das machen sicher die meisten.
Ich schätze, die Packstation macht nach einer Zeit das Fach auch selbst wieder zu, zumindest die runde Version. Die eckige kann das ja nicht.

Ein wirkliches Problem ist aber, wenn die Leute nicht erst nachdem sie ihr Paket haben weggehen, sondern nachdem sie die Karte eingescannt haben und Namen und Unterschrift angeben müssen.
Gehen sie dann einfach, kann der nachfolgende Kunde den Prozess fortführen und so an das Paket gelangen.

Das ist den meisten Kunden allerdings nicht klar. Da müsste von Seiten der Post darauf hingewiesen werden.

Paket verschicken

Man kann mit der Packstation ja auch selbst Pakete verschicken.
Dieser Prozess ist nicht ganz so kompliziert, birgt aber auch ein paar Probleme.
Ich gehe hier vom Vorgang mit einer Packstation-Karte aus.

Zuerst muss man wieder den Bildschirm berühren und kommt wieder zur Auswahl, was man tun möchte.
Man wählt “Login für Packstation-Kunden” und bekommt dann die Wahl, ob man sich mit seiner Goldkarte oder nur mit der Nummer anmelden möchte.

Ich wähle Goldkarte und werden aufgefordert, sie in den Kartenleser zu stecken.
Jetzt passiert erstmal nichts, denn die Packstation ist auch nicht die schnellste.
Dann erscheint auf dem Bildschirm, dass man die Karte wieder entnehmen soll. Kurz vorher stand dieser Hinweis schon auf dem separaten Display des Kartenlesers. Hat man das getan, muss man seine Pin eingeben. Dies tut man mit der Tastatur des Kartenlesern und nicht auf dem Touchscreen. Worauf man allerdings nicht hingewiesen wird, allerdings fehlt auf dem Touchscreen ja auch die Tastatur. (ist ja vorgeschrieben, bzw. sicherer, dass die PIN über die Kartenleser-Tastatur eingegeben werden muss).

Hat man diese Hürde genommen, hat man die Auswahl, ob man eine “Sendung einlegen” möchte, eine “Sendung frankieren” möchte oder ob man eine “Sendung abholen” möchte. Der letze Button ist nur anwählbar, wenn auch wirklich eine Sendung für einen vorliegt.

Ich wähle “Sendung einlegen”.
Jetzt wird man aufgefordert, den Strichcode auf der z.B. online frankierten Sendung einzuscannen. Möglich wäre auch die Nutzung eines Plus-Pakets oder einer Retouren-Sendunng.

Wie gehabt, kein Hinweis, wo der Strichcodescanner sich nun genau befindet.
Nä. Problem: zumindest die online frankierten Sendungen haben zwei Strichcodes aufgedruckt. Scannt man den falschen, erhält man eine Fehlermeldung, dass der Code nicht erkannt wurde. Da man allerdings nicht sehen kann, welchen man den nun gescannt hat und die Fehlermeldung auch mit Zeitverzögerung kommt, weiß man nicht, welcher Strichcode der falsche war. Also bewegt man das Paket solange vor dem Scanner hin und her, bis er den richtigen erkannt hat… (kleiner Tipp: der untere Strichcode ist der richtige)

Danach kommt die Auswahl, welche Fachgröße man benötigt. Leider sind die Größen nur nach den Packset-Größen benannt. Es stehen keine Maßangaben dabei. Also kann man rätseln, wenn man einen anderen Karton benutzt hat.
Hat man eine Wahl getroffen, öffnet sich ein Fach. Ist das Fach zu klein, kann man den Button “Fach zu klein” benutzen und es öffnet sich ein größeres Fach. Hat man allerdings schon das größte Fach ausgewählt gehabt, schließt die Packstation das Fach zwar wieder (also bei den runden Stationen, sonst muss man selbst Hand anlegen), öffnet dann aber eines in der gleichen Größe, da es ja bereits die größte Größe war.
Etwas bescheuert.

Hat man das Paket eingelegt und das Fach geschlossen, muss man noch bestätigen, dass man die Sendung eingelegt hat.

Problem dabei: die Packstation erkennt nicht, ob ein Paket eingelegt wurde. Man kann also auch nichts einlegen, aber behaupten das etwas eingelegt ist. Das kann auch ganz schnell mal aus Versehen passieren.
Denn die Buttons sehen alle gleich aus und wenn man mal nicht mit voller Konzentration liest, was dort steht, ist es passiert.

Und schwupps, wird einem die Quittung ausgedruckt und die Paketmarke ist entwertet.

Laut Hotline kann man seinen Irrtum auch nicht mehr rückgängig machen. Die Marke ist entwertet und man kann sich nur eine neue kaufen.
Das ist doch mal wirklich kundenfreundlich.
Dabei merken die das doch beim leeren der Packstation, dass das Fach leer ist. Spätestens dann haben sie doch den Beweis, dass man nichts verschickt hat. Also gibt es keinen Grund, warum die Marke entwertet sein sollte.

Nachdem die Quittung gedruckt wurde, muss man sich noch abmelden, da der Nachfolgende sonst Zugriff aus mein Packstation-Konto hat und weitere Sendungen verschicken, bzw. abholen könnte. Porto könnte er auch unter meinem Namen kaufen, allerdings müsste er zum Bezahlen schon seine eigene EC-/GeldKarte verwenden.

Aber auch in diesem Fall ist der Hinweis, dass man sich abmelden muss, nicht vorhanden.
Vielleicht verlässt sich die Post darauf, dass die Packstation-Kunden immer in großen Zeitabständen auftreten und das System mich in der Zeit selbst abgemeldet hat.

Fazit

Die Packstation ist nett, hat aber einige Macken, die speziell für Erstnutzer nervig und sogar gefährlich sein können.

31 Gedanken zu „(Ausführliche) Kritik an der Packstation“

  1. Na so schlimm finde ich die Bedienung der Packstationen auch nicht. Aber das erinnert mich ein bisschen an die Handy Welt vor der Iphone. Erst als das auf den Markt kam wurde einem klar wie kompliziert die ganzen anderen Geräte wirklich sind und wie elegant man Handys doch tatsächlich bedienen kann. Ich bin sicher, die nächste Generationen der Packstationen ist noch mal eine Ecke besser zu bedienen. Und vielleicht bekommen ja die vorhanenden auch irgendwan ein Softwareupdate.

  2. Finde die Packstation zwar auch grundsätzlich positiv, nutze sie gern, habe aber (neben den berechtigten oben genannten Kritikpunkten) auch einiges auszusetzen.

    Ganz schlimm finde ich, dass Sendungen an eine Postfiliale weiter geleitet werden, wenn die Fächer alle voll sind. Anstatt zu fragen, wo es hingehen soll (wofür gibt es Email!) passiert genau das, weshalb ich die Station so gern nutze: Ich kann während der Filialöffnungszeiten die Sendungen nur an einem Urlaubstag abholen, komme viel zu spät nach Hause. Außerdem habe ich die Station so gewählt, dass ich auf dem Heimweg vorbeikomme(S-Bahnhof!) , nicht aber an der Postfiliale.
    Ich als Empfänger kann doch nichts dafür, wenn zu wenig Fächer da sind. Wenn nicht per Email gefragt werden kann, dann doch lieber einen Tag warten bis ein Fach frei ist…

    Weiterer gravierender Nachteil: Sendungen anderer Logistiker (Herme, DPD,…) werden nicht angenommen. Warum nicht (z.B. gegen eine Gebühr)?

    Wenn also die Fächer noch etwas größer werden ….Packstation – durchaus empfehlenswert!

    didi

  3. Dringende Warnung ! Das System “Packstation” ist noch viel miserabler !
    Leider muss ich alle Negativ-Punkte des Internets bestätigen und WARNE sogar vor der Nutzung zur Einlieferung von Sendungen mit wertvollem Inhalt. Anders als der Fahrkartenautomat der DB arbeitet das System von DHL nicht korrekt.
    Mein Paket wurde zwar nach der Kontoabbuchung und dem Scannvorgang über ein sich größenmäßig anbietendes Fach angenommen, aber einen Einlieferungsbeleg erhielt ich vor der Abmeldung nicht. Die vom System angebotene Leitwegverfolgung meldete danach stets: “Kein Nachweis”. Also stellte ich einen Nachforschungsantrag.
    Postwendend – also offenbar ohne jegliche Nachforschung im Postbetrieb nach dem Inhalt der Sendung – erhielt ich eine lapidare Antwort von DHL & Co. in Hamburg, bestehend aus unzutreffenden Textbauateinen. Wie soll ein Kunde dabei an Realitätsnähe und Ernsthaftigkeit glauben ?
    Da die Sendung im Postbetrieb angeblich gar nicht nachweisbar ist, sieht man sich als unbescholtener Bürger plötzlich zum Betrüger abgestempelt – und dies nur, weil das System fehlerhaft arbeitet. So habe ich das scheinbar nicht ausgereifte System als Versuchskaninchen mit ca. 300 € “finanziert”. Dennoch ist es beklagenswert, dass DHL seine Kunden (im Angesicht sehr wachsamer Konkurrenten) unbekümmert auf solch vermeidbaren Schäden sitzen lässt.

  4. 2. Teil meiner vorstehend geschilderten Grausamkeiten:
    Nachdem das Paket 9 Tage lang unentdeckt in der Packstation “gefangen” war, ist es plötzlich im Postbetrieb aufgetaucht und am 10. Tag nach der Einlieferung an den Empfänger ausgeliefert worden.
    Zuvor hatte mir aber der DHL-Kundenservice nach seiner angeblichen “Nachforschung” schriftlich – also im Zustand fester Überzeugung – mitgeteilt, dass “in unseren Systemen keine Sendungsinformationen gefunden worden sind und davon auszugehen ist, dass die Sendung nicht von uns übernommen worden ist.”

  5. Hallo,
    Ich habe vor paar Tagen erste mal eine Packstation benutzt. Leider ist mir Fehler unterlaufen. Da ich die Marke in der Filiale gekauft habe, habe ich die max. größe überschritten. Jetzt habe ich nachgelesen, dass eben nur 60×35×35 zugelassen ist. Meine Sendung 40×40×40 groß war. Die Sendung hat aber gepasst und die Türen würde ordnungsgemäß zugemacht. Leider nach 2 Std. wollte ich nächste Paket versenden, aber die Packstation war außer Betrieb. Ich finde die Idee gut aber die Umsetzung wenig intelligent. Die Packstation soll eben prüfen, ob die die Sendung geeignet ist oder nicht. Hätte ich die Sendemarke in Internet gekauft, so würde ich wissen über die max. zugelassene Größe. So habe ich die Packstation verstopft. Hier hat DHL auf der falsche Stelle gespart. Jetzt werde ich auf die Reaktion von DHL warten müssen. Hat jemand Erfahrung, was mit der Sendung jetzt passiert wird?

  6. Also ich empfinde die Packstation echt als einen Segen. Die Postfiliale, an der ich nicht zustellbare Sendungen abzuholen habe, hat nur während meiner Arbeitszeiten oder Samstags auf. Wenn ich Samstags was anderes vor habe, sehe ich diese Filiale auch mal zwei Wochen am Stück nur in geschlossenem Zustand. Da ist die Packstation die einzige Möglichkeit überhaupt noch DHL Pakete zu empfangen.

  7. 08.06.2010
    Hallo,bin bisher zufrieden mit der Packstation,versenden und empfangen hat bisher gut geklappt,1x kam ein Päckchen nicht an,weil es an einen Empfänger mit dem gleichen Nachnamen geilefert wurde,kann ich zwar nicht nachvollziehen weil ja die Postnummer nur einmal gibt(nehme ich an).Nun zur Größe des Fachs und damit verbundene Probleme.Vermutlich gibt es keine einheitliche Regelung,was passiert,wenn das Fach zu groß oder alle Fächer besetzt sind.Hatte den Fall,Sendung zu groß-Lieferung erfolgte an die nächst Postfiliale,Kenntnis davon erhielt ich sofort per email.Nun bin ich davon ausgegangen,das dies immer so gehandhabt wird.Bestellte einen Laptop und lies ihn per Overnigt Express(13 Euro) an eine Packstation liefern.Lieferung sollte bis Samstag 12:00 angeliefert werden,Paket 45×60×16 passte angeblich nicht rein,bekam aber keine Mitteilung Versandstatus in der Paketverfolgung zeigte ausgliefert 80%.Nach Beschwerde beim Service DHL erhielt ich dann am Montag die Mitteilung,das Paketsei in der Auslieferbasis ca 30km von mir entfernt,könnte eine Adresse benennen und sie würden dahin liefern,oder ich könne selbst abholen,bin dahin gefahren und habe abgeholt.Diese Basis liefert im Falle zu groß nicht an das nächste Postamt sondern an die Basis zurück.Also sollte man sich doch einigen und die Info an den Kunden unbedingt schreiben.

  8. Hallo
    Also heute wolte ich ein zwei Pakete versenden .an einem Ebay käufer, ich habe online zwei paketmarken gekauft und mit dem Strichcode versucht mein erstes Paket einzulegen, es ging auch sofort ein fach auf, mist zu klein wählte ein Größeres, und was glaubt ihr was dort drinn war ja richtig ein Paket eines anderen.
    Naja dachte ich hat der was Falsch gemacht also paket natürlich drinn gelassen und zu !
    Nochmal das Ganze und was Glaubtihr was passierte genau ich hatte diesmal gleich beim ersten mal besetztes Fach mit einem Paket eines anderen darin. nun machte ich das fach zu und wählte eine nummer größer un dreimal könnt ihr Raten was dort war Bingo! mir reichte es ich bin das letzte mal bei so einer station gewesen, die können echt froh sein das ich ehrlich bin aber bei meinem Pech nimmt mein Paket einer mit nicht mit mir.
    Mfg Andreas

  9. habe ich denn etwas falsch gemacht wenn sich bei mir nur das fach mit der größe s öffnen lässt? sind dann alle anderen belegt? stand gerade echt wie der ochs vorm berg. naja paket wieder mit nach hause und morgen früh vor der arbeit wieder probieren.

  10. Ich verwendet die Packstation täglich. Ich habe weder mit der Software noch mit dem Scanner oder dem Touchscreen irgendwelche Probleme. Die Packstation ist intuitiv zu bedienen.

    Noch einfacher kann man so etwas meiner Meinung nach nicht realisieren.

  11. Hi, natürlich ist die Packstation vom Konzept her eine sehr nützliche Sache. Deshalb habe ich mich kürzlich auch angemeldet. Aber die wenigen Teile der Software, die ich nun bereits in einem Fehlerfall gesehen habe, machen es für mich persönlich bereits zu einem der schlechtesten interaktiven Systemen, das ich je gesehen habe.

    Die Geschichte beginnt damit, dass DHL meine Anmeldung softwaremäßig offenbar intern nicht korrekt durchgeführt hat, denn bereits vor einigen Tagen habe ich das Begrüßungsset mit Karte und PIN erhalten, die Packstationen wissen davon aber leider nichts und die Dame im Call-Center meinte, in der Datenbank stehe fälschlicherweise, der Versand des Sets stünde noch aus und meine Begrüßungsunterlagen würden noch bei DHL liegen.

    Für diese betriebsinterne Panne kann die Packstation, bei der ich heute unwissend eine erste Sendung abholen wollte, natürlich nichts. Doch statt mich nun direkt nach Einschieben der Karte auf den (nach Meinung der Packstation und internen DHL-Datenbank) noch ausstehenden Versand des Begrüßungssets hinzuweisen, halten mich die Programmierer zum Narren und lassen mich die PIN so lange immer wieder eingeben, bis ich an meinem Verstand zweifle. Das Originelle dabei ist, dass die nach der PIN-Eingabe angezeigte Fehlermeldung immer die gleiche ist, egal ob die PIN stimmt oder nicht. Folglich scheint das System die Eingabe komplett zu ignorieren.

    Sorry, jetzt denke ich mir, wenn der Ablauf der Software schon in einem ja eigentlich relativ naheliegenden Fehlerfall so nachlässig entwickelt wurde, dann möchte ich nicht wissen, was die Software für einen Mist macht, wenn es mal wirklich kritisch werden sollte. Die obigen Erfahrungsberichte geben diesbezüglich aber ja einen umfassenden, teilweise alarmierenden Einblick.

  12. Also ich Hatte noch nie Probleme weder beim Abholen noch beim Sendungen Einliefern in eine Packstation!!!
    Ich Persönlich kann keine der beschrieben Sachen Bestätigen!
    Man kann ja auch immer nur das schlechte breit treten oder das schlechteste raus suchen.
    Wenn andere ich sage mal so dumm sind bis auf OMA Erna die ist alt und kann das vieleicht auch nicht gleich Verstehen aber ein normal Denkender Mensch sollte doch das schaffen ODER??

  13. Also ich hatte mich sehr über die Erfindung der Packstation gefreut, da ich es nicht schön finde, daß immer die Nachbarn belästigt werden, wenn man nicht zu Hause ist. Leider ist es aber nur bei wenigen Händlern möglich, diesen Fortschritt zu nutzen und mein Problem besteht deshalb nach wie vor. So etwas macht nur Sinn, wenn sich alle Händler daran beteiligen. Genauso verhält es sich bei der Kreditkarte, welche auch nicht alle Händler akzeptieren, vor allem Supermärkte, wo man am meisten einkauft.

  14. Ich weiß leider nicht welche Version der Packstation du zum Zeitpunkt genutzt hast, ich hatte viele Probleme nicht.
    Der Touchscreen reagiert angemessen schnell, man muss halt langsamer Tippen. Das einzige Problem wie ich finde ist nach wie vor die Fachgröße. Alles anderen Probleme sind Probleme die jeder normal denkende Mensch lösen kann. Beispiel Scanner: ein Barcodescanner hat man schon mal an der Supermarktkasse gesehen. Da die Packstation keine 20 Zusatz- / Peripheriegeräte hat dürfe es nicht schwer sein einen Scanner ausfindig zu machen und zu nutzen. Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit der Packstation und werde sie weiter nutzen.

  15. Also, ich weiß nicht was du für ein Problem hast. :oops:
    Die Packstation funktioniert einwandfrei. Leicht verständliche Bedienung! :razz: Einfach eine super Erfindung. ;-)

  16. Auch ich habe mir vor langer Zeit mal einen Account für die Packstation einrichten lassen. Nun lang die Karte über ein Jahr bei mir rum, da ich bis jetzt Keine in Anspruch nehmen musste.

    Nun kam es aber vor kurzen doch dazu, das ich ein Paket eben an diese Welche schicken lassen musste. Hätte ich darauf mal verzichtet.

    Als erstes ist mir aufgefallen, das meine E-Mail-Anschrift nicht mehr aktuell ist und ich keine Handynummer angegeben habe. Also wie so ich erfahren, dass mein Paket da ist. Also wollte ich diese online ändern, bzw. hinzufügen. Was erst mal gar nicht möglich ist, wenn man nicht mehr auf seinen alten E-Mail-Account kommt, da man bei beiden die Änderung über die alte E-Mail bestätigen muss. Nun, dann dachte ich mir, dann schreibe ich halt den Support an, die werden da schon eine Möglichkeit haben. 3 Tage nach der ersten E-Mail von mir war immer noch keine Antwort da, also noch eine geschrieben. Tage später immer noch keine Antwort. Was bleibt mir anderes übrig, muss ich halt den Kundenservice anrufen. Nach endloser Warteschlange begrüßt mich eine kompetent klingende Dame und weiß sofort Abhilfe, sie nimmt einfach meine neuen Daten auf und sendet es weiter an die zuständige Abteilung. Eigentlich nicht meine Art, aber was soll ich anderes machen. Auf meine Frage hin, warum den keiner auf meine Supportanfrage reagiere, musste sie auch keine Antwort.

    Nun, siehe da, zwei Tage später hatte ich sage und schreibe 4 E-Mails von DHL. Jeweils eine über den Auftrag der Änderung meiner Daten, also neue E-Mail-Anschrift und Handynummer. Und jeweils eine über die Aufführung der Änderungen.

    Als nächste bekam ich eine SMS, das ich nun mein Paket an der Packstation abholen könne. Ab gehts, nur dort angekommen, bemerke ich, dass ich einen sog. PostPIN brauche. Also wieder nach Hause, PIN suchen. Nur ist dieser nicht mehr auffindbar. Mein Fehler. Wieder Hotline angerufen, wieder endlose Warteschlange und dann erwartet mich ein gelangweilt klingender Herr, was ich den wolle. Nach Schilderung meines Problems teilte er mir mit, dass mein PIN mir in den nächsten Tagen per Post zukommen würde.

    Nun, heute kam dieser nun bei mir an. Zwei Tage hat es gedauert, ging ja ganz schnell. Also wieder zur Packstation, schließlich ist mein Paket ja schon lange da drin. Karte rein, PIN eingegeben und siehe da: “Der von Ihnen eingegebene PIN ist nicht korrekt.”
    Ok, hab mich wohl vertippt, war mein erster Gedanke, dann nochmal von vorn. Karte rein, PIN, gleicher Satz wieder.

    Ein sehr lustige Angelegenheit. Nun dann rufe ich halt noch mal bei der Hotline an. Diesmal musste ich nicht warten. Ich erkläre mein Problem, und die freundliche Dame am anderen Ende meinte, ich solle es mal ohne Karte versuchen. Evtl. ist diese defekt. PostNummer und PIN per Hand eingegeben. Super, Sie haben dreimal den falschen PIN eingegeben, Ihre Karte ist nun gesperrt. Bitte wenden Sie sich an den Kundenservice.

    Und nun das Beste. Die ach so freundliche Kundenberaterin meint nun, man müsse mir eine neue Karte zusenden, die dauere allerdings so ca. 10-14 Tage. Bis dahin ist mein Paket wieder auf den Weg nach England.

    Fazit: Auch wenn ich mein Paket doch irgendwie noch erhalten werde, weiß ich jetzt schon: “EINMAL UND NIE WIEDER!!!”

    1. Sorry, aber wenn man es nicht schafft seine Kontaktdaten aktuell zu halten und seine PIN nicht mehr findet, wieso schiebt man dann das Problem auf DHL?

  17. Also ich benutze die Packstation schon seit der Einführung hier in Berlin Hellersdorf. Bis jetzt hatte ich noch nie irgendein Problem damit. Als einen besonderen Vorteil finde ich auch die reduzierten Gebühren, z. B. für Päckchen bei einem Versand von Packstation zu Packstation. Ich muss zwar einige Kilometer bis zur Packstation laufen, jedoch nehme ich dies immer als Sport um überflüssige Pfunde loszuwerden ;-) Ansonsten finde ich es schöner, wenn ich meine Sendungen dann abholen kann wann ich möchte und nicht dauernd beim Nachbarn klinglen muss.

  18. Neues Feature der Deutschen Post AG.
    Vorgestern wollte ich mein Paket an der Packstation abholen, Pustekuchen!
    Was war passiert?
    Ich bin seit 4 Jahren intensiver Nutzer der Packstation. Stets ohne Karte. Ich habe meine Postnummer und Pin im Kopf. Habe schon genug EC und sonstige Karten und war immer erfreut darüber das eine Anmeldung an der Packstation auch ohne lästige Karte möglich ist. Und dann das. Ich stehe gestern vor der Packstation, drücke Login für Kunden und klicke den Button “Anmeldung ohne Karte” an wie immer.

    Meldung: Anmeldung ohne Kundenkarte nicht mehr möglich. Drücken Sie auf Abbrechen oder weiter wenn Sie ein Postmitarbeiter sind. (sinngemäß).

    Super. Das nenn ich mal hilfreich. Einfach eine sinnvolle Funktion streichen ohne jegliche Ankündigung darüber.

    Es werden doch zig Milliarden SPAM Mails pro Tag versandt. Warum gibt es dann nicht einmal eine Rundmail an alle Packstationskunden über solche wichtigen Neuerungen?

    Über jeden Müll wird man informiert aber nicht über die wichtigen Sachen. Werde noch eine Mail an den Packstations Kundenservice absetzen und sie fragen ob Sie mir einen plausiblen Grund nennen können diese Funktion nach 4 Jahren unangekündigt einfach zu entfernen.

  19. @Paule: Sie haben es im letzten Packstation-Newsletter erwähnt und in der Benachrichtigungsmail über ein neues Paket stand’s auch nochmal drin.

    Ist vermutlich auch sinnvoll, dass man nun die Karte braucht. Gab vermutlich zu viel Missbrauch. Bei manchen online Shops lassen sich manche Zahlungsarten nicht mit dem Versand an eine Packstation kombinieren. Da werden dann halt mal Packstation-Konten geknackt und dann munter Sachen mit geklauten Zahldaten gekauft und dorthin geschickt.

    Wenn man nun die Karte braucht, macht das die Sache schwieriger.

  20. Zu “Abholung mit Benachrichtigungskarte” (also wenn man nicht zu Hause war und eine Karte im Briefkasten hat):

    “Jetzt soll sie ihren vollen Vor- und Nachnamen mit einer Onscreen-Tastatur eintippen. […] Wozu dieser Schritt? Ist es nicht aus dem eingescannten Code ersichtlich, wie der Abholer heißt?”

    Wozu dieser Schritt? Damit man nachvollziehen kann wer das Paket angenommen hat, z.B. Ehefrau, Mitbewohner in einer WG, Nachbar (falls dieser in den Ferien den eigenen Briefkasten leert und so nett ist das Paket auch abzuholen…)

    Ist man z.B. zu Besuch bei jemandem und der Paketbote klingelt dann tippt der ja auch den eigenen Namen in sein Gerät und dann unterschreibt man dafür und dann kann man z.B. in der Sendungsverfolgung sehen wer das gute Stück bekommen hat…

  21. Hallo,

    ich kann über solche Beiträge nur schmunzeln. Als Softwareentwickler kann man leicht Einschätzungen von Laien belächeln. Sie sind sicher ein Feedback, um Softeware sicherer zu machen. Allerdings kann selbst die beste Software nicht den größten Fehler bei Nutzung eines Programms beheben: der Fehler, welcher vor dem Display ist. Sofern das nicht verständlich genug geschrieben ist: gemeint ist der Anwender. Wer einen nur geringen Intellekt zu Tage legt, hat Probleme. Das ist weder Wertung noch Meinung. Es ist ein Fakt. Es passt das Sprichwort: wer es nicht im Kopf hat, hat es in den Beinen. Umformuliert: wer nicht klug genug ist, muss mehrmals laufen. Darauf bezogen: wer nicht logisch denkt, keine Fehler und gute Software für schlehct hält, mit dem müsste man alle Punkte im Detail erklären. Dann würden diejenigen erkennen, dass es ein gutes System ist. Solange das nicht geschieht, wird dieser Beitrag sicher von vielen als anstößig, gar schlimm, oder böse gemeint erachtet. Dem kann ich nur entgegnen: lernt es sachlich mit einem Thema auseinanderzusetzen. Lernt Fakten logisch zu betrachten. Lernt Emotionen in einem Sachverhalt verklingen zu lassen und über eine Sache mehrfach, wie drei- oder viermal, nachzudenken. Lernt, andere Perspektiven einzunehmen. Lernt es einfach. :-)
    Viele Grüße
    Ein Amüsierter

  22. Schon einmal was von Usability Engineering gehört? Das ist halt der Unterschied zwischen einem Softwareentwickler (Fließbandarbeiter – Fachinformatiker mit Realschulabschluss) und einem Softwareengineer (Ingenieur – Akademiker mit Masterabschluss).

  23. Also ich finde den Artikel lächerlich. Ich bin nun seit Jahren Packstation-Kunde und dank dieser Erfindung machen andere Paketdienstleister keinen Profit mehr an mir. Ich bin tagsüber arbeiten (8-17 Uhr), genau dann, wenn die Paketdienste AUCH arbeiten. Ergo: Niemand ist zuhause. Meine Nachbarn haben inzwischen so die “Schnauze voll”, dass diese die Annahme verweigern. Pakete in den Hausflur legen lassen? Dann sind sie vermutlich weg. Hermes Paketboten bringen mir Pakete generell nicht, sondern schreiben mir einen Zettel, dass das Paket “3 Mal nicht zugestellt werden konnte”, GLS bringt das Paket schon nach dem ersten Zustellversuch in den Shop und das DPD Paketdepot ist 40km entfernt. Die Packstation ist 2km entfernt, an meinem Arbeitsweg liegend. Super! Ich schicke und verschicke damit – und das günstig. Selbst unserem Zusteller ist die “Packe” lieber als das “normale” Ausliefern. Und mit der Software hatte ich noch nie Probleme. Auch den Scanner sieht man sofort. Aber vielleicht haben Leute meiner Generation ein Auge für Technik – im Gegensatz zu Oma Erna… Übrigens verteilt DHL diese “Marken” nicht mehr in die Briefkästen und legt die Sendung dann in die Packstation – Zu viel Missbrauch (gleicher Grund wie bei der Goldcard-Geschichte). Gute Nacht.

  24. Also ich habe so eine Benachrichtigungskarte vor ca. 14 Tagen bekommen, insofern würde es mich wundern, wenn DHL das nicht mehr nutzt. Die Karten sind in der Bedienung meiner Meinung nach schlecht, weil der Barcode oft schief aufgepappt ist und man am Scanner ziemlich lange rumeiern muss bis der mal ordentlich gescannt hat. Danach ist aber alles bestens.

    Ich nutze die Packstation seit glaube ich drei Jahren und bin absolut zufrieden mit der Bedienung mit Goldkarte. Das man inzwischen nur noch mit Karte abholen kann begrüße ich sehr – sollten doch die entsprechenden Packstations-Fishingmails nun der Vergangenheit angehören. Damit haben sich betrüger Zugangsdaten erschlichen und dann Waren bei Shops gegen Rechnung an Packstationen liefern lassen. Deswegen wurde diese Option abgeschafft.

    Doof finde ich allerdings auch, dass die sendungen oft einfach in irgendeine Postfilale umgleitet werden, weil dann der Vorteil der Packstation weg ist. besonders ärgerlich: Ich hatte schon den Fall, dass eine normal adressierte Sendung in der Packstation lag, aber eine an die Packstation gesendete Sache im Postamt abzuholen war (am gleichen Tag!) Hätte man beides in ein Fach legen können, oder ich hätte erwartet das Packstation-Adressen vor normalen Sendungen in der Packstation abgelegt werden.

    Aber im Grunde habt ihr Recht: Die Packstation ist ganz schlecht und ihr solltet sie nicht mehr nutzen – dann bleiben die Fächer für mich frei 🙂 😉

  25. Das Schlimmste was aber bei der Packstation geschehen kann ist,
    dass der Zugangscode geknackt werden kann. Bitte nicht fragen wie das geht, es ist mir geschehen.
    Jemand hat für einige tausend € auf meinen Namen bei Versandgeschäft eingekauft und die Pakete zu Packstationen unter meinem Namen schicken lassen.
    Dieser Betrüger hat dann mit einer gefälschten Karte die Pakete entnehmen können.
    Ich wohne in Göttingen und der Betrüger hat in Wupperthal und Karlsruhe die Pakete entnommen.

    Also VORSICHT mit der Packstation. Ich habe meinen Zugang zwei mal gekündigt. Das zweite Mal aber nun endgültig. Ich werde diese Einrichtung nie wieder benutzen.

    Reinhard

  26. Heute hat mich die Packstation das erste Mal negativ überrascht mit etwas, was eigentlich gar nicht sein kann!!!
    Ich wollte ein Paket abholen, welches ich an die Packstation hab schicken lassen.
    Ich habe auch ein Paket bekommen, nur leider war es nicht meins sondern für eine ganz andere Person bestimmt.
    Das ist ein absolutes Unding, was gar nicht passieren darf!
    Wie sowas überhaupt passieren kann mit den ganzen eingescannten Strichcodes, ist mir ein Rätsel.
    Mein richtiges Paket wurde aber noch am gleichen Tag aufgefunden, aber ich kanns erst morgen in der Filiale abholen.
    Das falsche Paket habe ich natürlich netterweise bei der Post abgegeben.

  27. @Astrid: Wie dass passieren kann?

    Ganz einfach: Der größte Fehlerfaktor überhaupt -> Der Mensch!

    Der Postbote wird die Lieferung in die falschen Fächer gelegt haben. Wenn man mal beobachtet, wie die Station gefüllt bzw. geleert wird. Da liegen Pakete unbeaufsichtigt vor der Station auf dem Gehweg, weil der Fahrer im Wagen rumkramt. Gruselig…

    Ich nutzte die Packstation eigentlich auch gern, möchte aber weder alles in den Himmel loben, noch schlecht reden. Sicher der Scanner ist gewöhnungsbedürftig, aber so schlimm nun auch wieder nicht. Der Touchscreen kommt nicht an die Apfelkisten ran, funktioniert aber sonst gut.

    Allerdings kann ich auch bestätigen, dass mir vor ca. 6 Wochen als ich ein Paket verschicken wollte, ein belegtes Fach angeboten wurde. Ich habe es auf den obigen Fehler geschoben und mir gedacht, dass der entsprechende Kunde etwas falsch gemacht hat.

  28. Bis vor ca 1 Monat war ich von der Packstation sehr begeistert, das ist vorbei seit dem 3.Oktober 2012!!!!! 👿 👿
    Ich wollte mein Paket (Medikamente) abholen, ging aber nicht, weil das Display abgeschaltet war. Ich schrieb mir die ServiceNr auf (0180…) und fuhr nach Hause. Jetzt versuchte ich den Service zu erreichen, stellte aber fest das eine Nummer fehlte. Die versuchte ich übers Internet herauszubekommen, was nicht so einfach war, da keiner für diesen Service zuständig war. Es geschehen aber noch Zeichen u Wunder und somit hatte ich die komplette Nummer. Ich wählte sie und mußte feststellen das die Mitarbeiter dort sehr überlastet waren, obwohl wir einen Feiertag hatten! Nach 15 Minuten Warteschleife legte ich wütend auf!!!!!!! Am nächsten Tag fuhr ich wieder zur Station und hoffte auf eine Reparatur. Vergeblich, immer noch defekt. Also fuhr ich zur Hauptpost (Iserlohn) um Hilfe zu bekommen. Dort war niemand zuständig, auch wußten die Mitarbeiter nicht wie sie mir helfen könnten. Alleingelassen 😥 fuhr ich nach Hause. Der nächste Tag war ähnlich, nur fuhr ich nach der Station zu meinem Hausarzt um mir ein neues Rezept ausstellen zu lassen, da ich ja an meine Medikamente nicht ran kam. Nach einigen Tagen bekam ich eine sms die besagte das ich doch mein Paket aus der Station abholen sollte. Ich fuhr wieder hin, immer noch defekt!! Nach wieder ein paar Tagen bekam ich wieder eine Aufforderung mein Paket abzuholen, das gleiche Spiel, DEFEKT! Ich hatte mein Paket schon abgeschrieben als ich nach einer Woche eine sms bekam, das die Packstation defekt ist u ich im Moment keinen Zugang bekommen kann. Es vergingen einige Stunden als wieder eine sms bimmelte,die aussagte das die Packstation wieder zugänglich ist. Ich konnte es nicht glauben, aber nach einer Woche bekam ich dann meine Sendung.
    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH liebe Packstation 💡 . Sicherer ist es dem Nachbarn die Sendung zukommen zu lassen, das funktioniert dann auch!!!
    Sämtliche Kilometer mußte ich mit dem Auto machen, daher erscheint das Wort „fuhr“ sehr oft in meinem Kommentar.
    Ein teures Verfangen, Kilometer, Zeit, doppelte Medikamente u Telefonkosten. 😕

  29. Schon etwas älter die Diskussion hier, aber 2015 sind mir ganz ähnliche Dinge passiert:

    Ich muss zugeben, dass ich wie Oma Erna ein paar Probleme mit der Packstation hatte und ich bin noch jung.
    Als ich das erste Mal davor stand wurde nur Werbung angezeigt und sonst nichts, auch nicht wenn man gedrückt hat (evtl. nicht stark genug?). Beim zweiten Versuch war dann zufällig der richtige Bildschirm da. Der Bildschirm wurde auch von der Sonne angestrahlt und man konnte kaum etwas sehen, das hat alles erschwert. Einmal habe ich wohl etwas falsches gewählt und er wollte eine Kundenkarte von mir, dabei hatte ich gar keine. Beim weiteren Prozess habe ich den Scanner erst nicht gefunden, lag auch daran das im ersten Moment nichts passiert ist und ich ihn dann woanders gesucht habe. Nach 1 Minute suchen und ausprobieren hatte ich es dann aber. Und dann war ich glücklicher Besitzer meines Paketes. Es war aufregend und da die Packstation direkt vor meinem Haus ist, äußerst praktisch.

    Dann wollte meine Mutter mir mal ein Testpaket schicken. Zum Glück war es nur ein Test also vielleicht 5€. Erstmal war der Anmeldeprozess sehr lang, die Kundenkarte kam erst nach 2 Wochen. Dann hat sie das Paket in ein Fach gelegt, aber am Ende kam keine Quittung. Im Internet kann man lesen, dass dann wohl das Papier alle war. Sie konnte aber online sehen was mit dem Paket passiert. Es liegt seit 3 Wochen in der Packstation und wird nicht versendet, man kann das Fach auch nicht mehr öffnen. Da diese Geschichte in den großen Streik der DHL (1 Monat) gefallen ist, war auch die Filiale zu und man bekam keinen Support. Auch wenn jetzt der Streik vorbei ist, passiert nichts mit dem Paket. Ich bin gespannt, ob es doch noch verschickt wird.

    Mir ist ein Fall im Kopf geblieben wo jemand ein Paket im Wert von 500€ verschicken wollte und keine Quittung bekam. Er hatte nicht mal den Code zur Sendungsverfolgung und natürlich kam das Paket dann weg und DHL behauptete, es wäre nie eingelagert worden. Pech gehabt.

    Also wenn die Technik nicht funktioniert wird es übel. Bei erfolgreichem Versand ist es aber eine sehr praktische Versendungsart. Bei meinem ersten Mal war ich nicht zu Hause, konnte es aber dann trotzdem noch am gleichen Tag abholen und nicht erst am nächsten Tag in der Filiale.

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