Rosetta ist kein Wundermittel

Rosetta ist der PowerPC-Emulator auf den kommenden Intel-Macs.
Er emuliert aber nur einen PPC G3. Also nicht unbedingt aktuell, aber das ist wohl geschwindigkeitstechnisch nicht anders zu machen.

Zumindest bedeutet das einige Einschränkungen.
So laufen natürlich nur Programme, die auch auf einem G3 laufen, also nix mit AltiVec-Optimierungen oder G5-Programmen.
Ebenso soll wohl auch Classic nicht funktionieren, wobei das noch am ehesten zu verschmerzen wäre.

Härter dürfte da schon sein, dass Spiele aufgrund mangelnder Emulationsperformance nicht ordentlich laufen werden. Und für Spiele gibt’s ja meist keine Updates, zumindest nicht, wenn sie schon älter sind. Und alle momentan aktuellen Spiele dürften in einem Jahr nicht mehr aktuell sein. Aber vielleicht kriegt man dann einen bezahlbaren Mac auf dem Doom 3 ordentlich läuft. :-)
Wobei ich Doom 3, bzw. Doom allgemein eh nicht besonders gut finde.

Was noch nicht emuliert werden kann, steht bei Apple.

Hoffen wir mal, dass möglichst viele Entwickler ihre Programme bis dahin auch in einer Intel-Version fertig haben, so dass man Rosetta so selten wie möglich braucht.

Ein Gedanke zu „Rosetta ist kein Wundermittel“

  1. Rosetta wird das Classic der Intel-Macs sein. Classic verschwindet dort und wird durch Rosetta ersetzt. Das ist doch okay. Spätestens nach einem Jahr kannste Rosetta kicken und gut ist.

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