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Home Remind, eine neue Art von ToDo-App ist da!

Home Remind, meine neue Erinnerungs-App für iPhone ist jetzt im App Store verfügbar!

Home Remind funktioniert so: Du öffnest die App auf dem iPhone, tippst die Erinnerung ein, drückst auf Senden und das war’s.

Auf deinem Mac erscheint dein ein nicht zu übersehendes Fenster mit deiner Erinnerung.

Praktisch, wenn man sich selbst an etwas erinnern muss, aber keine Zeit hat, groß eine “richtige” ToDo-App zu benutzen.

Gehe auf www.HomeRemind.com und schau es dir an.

Du brauchst einmal die Home Remind App auf dem iOS App Store UND den Home Remind Viewer aus dem Mac App Store.

Viel Spaß damit!

Keine News im Mac-Bereich

Mmh, momentan ist irgendwie Flaute im Mac-Nachrichten-Bereich.
Apple lässt sich Zeit mit der Vorstellung neuer Macs und sonst hört man auch nicht viel.

Schade. Irgendwie warte ich schon die ganze Zeit. Irgendwas, mir ist ja fast schon egal was, ich will ja nur mal wieder was hören.

Zum Beispiel zu einer neuen iPhone OS Version oder einem neuen iPhone-Modell. Oder was zu Snow Leopard (gab wohl zwar grad wieder ne neue Version für Entwickler, aber das sagt ja gar nichts aus).

Bitte Apple: macht mal wieder was. Das muss doch auch ohne Steve gehen.

Happy Birthday, Mac!

Happy Birthday, Mac!

Heute vor genau 25 Jahren wurde der erste Mac vorgestellt.
Damals extrem revolutionär.

Heute hat Windows zwar aufgeholt, aber den Mac noch lange nicht eingeholt.

Hier der Moment, in dem Steve Jobs den Mac zum ersten Mal zeigt:

Mein erster Mac, den ich benutzen durfte, war ein Performa 630.
Für viele war das zwar ein blöder, lahmer Mac, ich fand das aber nicht. Hat damals sehr viel Spaß gemacht, den zu benutzen.

Also damals, das war 1995. Und der Performa 630 hatte 33 MHz, 12 MB RAM, 250 MB(!) Festplatte und was damals noch neu war: ein CD-ROM-Laufwerk! Später haben wir ihn dann aufgerüstet auf 36 MB RAM und eine 2 GB Festplatte.

Mein erster eigener Mac war dann ein PowerMac G3 b/w, also der Schlumpfmac. Immer noch ein sehr schönes Design. Aber für meine heutigen Bedürfnisse viel zu langsam. Er hatte einen 300 MHz G3-Prozessor, zuletzt 1,5 GB RAM und 200 GB Festplatte, sowie ein nachträglich eingebautes DVD-ROM-Laufwerk.

Danach folgten dann ein iBook G3 mit 700 MHz, dann ein iBook G4 mit 1,2 GHz und 640 MB RAM, ein MacBook CoreDuo mit 2×1,83 GHz und 2 GB RAM und jetzt ein MacBook Alu mit 2×2 GHz und 4 GB RAM.

Hat sich also so einiges getan in den 14 Jahren, die ich nun einen Mac benutze.

Computer selbst benutz ich allerdings auch schon länger.
Ganz zu Anfang hatten wir einen Apple IIc, dann kam ein ATARI STe und später ein ATARI STF für mich. Und dann kam schon der Mac.

Macworld Keynote 2009

Etwas verspätet, hier nun meine Meinung zur Keynote der Macworld 2009.

Zuerst mal schade, dass Steve nicht konnte und Phil das machen durfte.
Hat er zwar ganz gut gemacht und sicherlich wesentlich besser als andere Firmenpräsentationen, aber Onkel Steve macht’s eben doch noch am besten.

Nach dem Gucken, bzw. Lesen der Keynote dachte ich zuerst: boah, wie langweilig.< !-more->Aber jetzt mit etwas Abstand war die Keynote eigentlich nicht so schlecht. Natürlich nicht so spektakulär wie bei der iPhone-Vorstellung, aber das kann man ja auch kaum jedes Jahr toppen.
Es war ne solide Keynote mit netten Produkten. Wobei es schon schön gewesen wäre, nen neuen Mac mini zu sehen oder das vielfach gerüchtelte iPhone nano.

iPhone nano hab ich eh nicht so recht dran geglaubt, aber Mac mini hätte ich eigentlich erwartet. Entweder ist der doch noch nicht fertig oder er ist einfach zu unspektakulär.

Oder er ist eben gerade spektakulär, aber Apple spart sich das für nen eigenen Special-Event auf, um der Macworld noch mehr Aufmerksamkeit zu nehmen.
Wir werden es sehen, lange dürfte es auf jeden Fall nicht mehr dauern, denn ich denke mal, die Mac mini Verkäufe dürften jeden Tag mehr zurückgehen. Alle werden wohl lieber auf den Nachfolger warten.
Ich persönlich würde es zumindest tun.

Aber nun zu den Dingen, die es gab auf der Keynote.

iWork ‘09. Nichts wirklich supertolles dabei. Neue Themes in Keynote, ok. Mal schauen, ob da was gutes dabei ist. Mehr war ja bei Keynote nicht dabei. Für mich aber eh nebensächlich, da ich das kaum nutze.
Numbers sah schon spannender aus, wobei das meiste dort eher Bug-Fixing sein dürfte.
Pages hat nun nen Vollbildmodus und nen Outliner. Beides sicher manchmal sinnvoll, aber auch nur kleine Verbesserungen.
Hoffentlich haben sie die vielen kleinen Unannehmlichkeiten beseitigt, die man erst merkt, wenn man wirklich ernsthaft damit arbeitet.
Das neue iWork wirkt eher so, dass sie mal wieder ne neue Version machen mussten, aber nicht so recht wussten, wie man das verbessern soll.
iWork.com brauch ich eigentlich auch nicht. Vielleicht ist das ja irgendwann mal sinnvoll, aber momentan wüsste ich nicht, wer welche Dokumente von mir kommentieren sollte.

Das neue iLife sieht da schon interessanter aus.
Na ja, eigentlich nur iPhoto und iMovie. Der Rest wurde ja gar nicht, bzw. fast gar nicht verbessert.
iWeb hat wohl ein paar mehr Widgets zum einbauen und die Seiten und kann nun zusätzlich zu MobileMe-Upload auch FTP. iDVD hingegen hat nur neue Themes bekommen. Sonst kann es nichts mehr. Sehr schade. Man kann immer noch keine MPEG2-Dateien damit brennen ohne sie vorher in was anderes zu konvertieren und Blu-Ray geht auch nicht (ok, war zu erwarten).
GarageBand hat nun ein paar Videos zum Instrumente lernen dabei, aber am Grundprogramm wurde wohl auch nicht groß was getan.
Na, vielleicht lern ich damit ja doch noch mal ein Instrument… Mal sehen.

Interessanter wird’s bei iPhoto. Das hat nun Gesichtserkennung und Tagging integriert. Es erkennt also in einem Foto die Gesichter. Denen kann man dann Namen zuordnen und dann erkennt es in allen Fotos dieses Gesicht. So hat man also eine Übersicht, in welchen Fotos alles die Freundin vorkommt. Schon ganz nett. Bin mal gespannt, wie gut das letztlich wirklich funktioniert.
Aufbauend auf die Gesichtserkennung funktioniert auch der neue Anti-Rote-Augen-Filter. Bislang musste man in das Innere der Augen klicken und manchmal war die Erkennung dann nur so mittelmäßig. Jetzt geht das automatisch. Hoffentlich besser.
Zweite Neuerung: Geotagging. iPhoto wertet nun GPS-Daten in den Fotos aus. Hat man also eine neuere Kamera mit GPS-Empfänger oder macht mit dem iPhone Fotos kann man sich in iPhoto nun anzeigen lassen, wo man die Fotos gemacht hat. Das ganze auch auf netten Karten und mit Suche.
Klingt schon ganz nett, aber ich müsste dafür alle meine Fotos von Hand verorten… Na, wenn ich dann mal Zeit dazu hab.

Das neue iMovie ist wohl nun so, wie schon iMovie ‘08 hätte sein sollen. Man kann wohl endlich präzise schneiden und einige Feinheiten mehr einstellen. Plugins werden wahrscheinlich immer noch nicht wieder gehen, aber dafür sind ja neue Übergänge und Effekte dabei. Sollte zumindest mir reichen.
Besonders toll ist der Anti-Wackel-Filter. Damit lässt sich auch aus total wackeligen Aufnahmen noch was ansprechendes machen.
Da freu ich mich schon richtig drauf, dann kann ich endlich meinen Urlaubs-Film schneiden. Hoffe ich zumindest, dass es damit dann geht.

Bei Apple gibt es Guided-Tours, die das neue iPhoto und iMovie zeigen.

Danach gab’s dann doch Hardware zu sehen, wenn auch nicht die, die erwartet wurde.
Stattdessen gibt es jetzt das MacBook Pro 17” (Tests zum MacBook Pro) auch im neuen Design. Technisch fast genauso wie das 15”-Modell mit zwei Unterschieden.
Man kann alternativ ein mattes Display bekommen. Dann anscheinend ohne die Glasscheibe und statt dem schwarzen Rahmen um das Display bekommt man einen Alu-Rahmen. Mir persönlich egal, ich mag Glossy lieber, aber viele Leute wollen ja lieber matt. Mal gucken, ob das auch für das 15”-Modell nachkommt.
Zweite und interessanter Neuerung: der Akku ist festeingebaut. Und dadurch 40% größer. Außerdem bekommt er eine neue Ladeelektronik, so dass er eine längere Lebensdauer hat und außerdem eine längere Laufzeit. So soll das MBP 17” nun 8 Stunden durchhalten mit einer Ladung. Das ist schon ganz nett. Wie lange würde dann mein MacBook mit eingebautem Akku halten? Locker 10 Stunden, da es ja weniger Strom verbraucht.
Nachteil an der Sache natürlich: man kann den Akku nicht mehr selbst tauschen. Das erledigt Apple dann für einen für irgendwie 20 € mehr als ein Akku sonst kostet.
Ich persönlich hab meine Akkus bislang nur gewechselt, wenn sie defekt waren (was leider recht häufig schon vorkam). Ich brauche also nicht die Funktion, dass ich jederzeit den Akku wechseln kann.
Es dauert aber dann wohl länger, bzw. ist teurer, falls man einen defekten Akku hat, diesen dann wechseln zu lassen.

So viele Probleme mich auch schon mit den Mac-Akkus hatte, so wenige hatte ich mit den iPod-Akkus. Die sind ja schon immer festeingebaut. Bislang hatte ich dort nicht einen Defekt.
Also irgendwie stehe ich dem eingebauten Akku zwiespältig gegenüber. Einerseits schade, dass er nicht wechselbar ist, andererseits hat es aber auch den Vorteil, dass das Gehäuse stabiler wird, weil da nicht noch ein wackeliger Akku drinsteckt. Wobei das ja meinem MacBook mit der Klappe nun auch nicht mehr so schlimm ist. Allerdings ist das wohl auch nicht die stabilste Konstruktion.
Mittelfristig wird das aber eh bei allen mobilen Macs so kommen. Das MacBook Air hat ja schon immer einen fest eingebauten Akku. Nun noch das 17” MBP, bleiben ja nur noch zwei Modelle, bei denen der noch wechselbar ist. Wir werden sehen.

Aber davon abgesehen ist das MacBook Pro 17” kein Mac für mich, da er mir einfach zu groß ist. Mir ist ja schon das 15” MBP zu groß und zu schwer zum mitnehmen. Das kann man dann eigentlich nur als stationären Mac verwenden. Aber da nimmt man doch besser gleich einen iMac.

Letzte Vorstellung auf der Keynote: iTunes Store ohne DRM.
Endlich haben sie’s geschafft. Bis Ende des Monats sollen alle Titel im iTunes Store ohne DRM zu kaufen sein. Ist auf jeden Fall ne Verbesserung. Bin zwar bislang auch gut mit Apples DRM zurechtgekommen, weil es eben kaum einschränkt, aber ohne ist natürlich schöner.
Mit einher kommt allerdings eine Preiserhöhung im April. Denn damit das DRM fällt, musste Apple flexible Preise erlauben. So gibt’s bald nicht mehr den Einheitspreis von 99 Cent/Song, sondern, 69 Cent, 99 Cent und 1,29 €.
Ältere Titel werden dann billiger, aber sehr wahrscheinlich werden dann alle aktuellen Titel teurer. So wie es momentan bei Musicload der Fall ist (die übrigens dann ab April ihr DRM abschaffen).
Ich hoffe mal, die Plattenindustrie ist nicht so blöd, die Preise zu erhöhen, aber so wie man sie bislang erlebt hat, kann man wohl davon ausgehen.

Ein kleiner Nachteil ist mit den DRM-freien-Musikstücken auch, dass sie größer sind. Bisher waren die Titel mit 128 KBit/s AAC komprimiert, die ohne DRM haben aber 256 KBit/s AAC. Klingt manchmal vielleicht besser, nimmt aber auch doppelt so viel Platz weg, was z.B. bei meinen iPhone stört. Da hat man eh immer zu wenig Platz.
Wäre ja nicht so schlimm, wenn es in iTunes auf für nicht iPod shuffles die Option gäbe, Musik in 128 KBit/s AAC umzurechnen, bevor es auf das iPhone kommt.
Ich höre nämlich keinen Unterschied zwischen 128 und 256 KBit/s.

Man kann auch seine bisher gekauften Titel in DRM-freie umwandeln, allerdings kostet das pro Titel 30 Cent. Bei mir wären das so etwas über 100 €. Ich glaube, das spare ich mir.
Nett wäre es, wenn man einzelne Titel upgraden könnte, aber das scheint nicht vorgesehen zu sein. Oder ich finde das nur nicht.

Allerletzte Neuheit: man kann nun auch mit dem iPhone über das Mobilfunknetz Musik im iTunes Store kaufen.
Bislang ging das ja nur über WLAN. Anders als es überall steht, geht das aber nicht nur mit 3G, also UMTS, sondern auch mit EDGE, dem Datenstandard des ersten iPhone.
Ich hab das ausprobiert. Aber es macht keinen Spaß, da die Previews zu lange laden. Das Runterladen nach dem Kaufen ist ja nicht so schlimm, wenn es länger dauert, aber mit den Previews macht das nicht wirklich Spa0.

Also im großen und ganzen ne gute Keynote und ich freu mich auch weitere neue Produkte im Laufe des Jahres.

Vor allem auf Snow Leopard, über das ja leider gar nichts gesagt wurde. Und wenn schon Snow Leopard, dann auch ein großes Update für’s iPhone OS.
Aber Vorfreude ist ja eh die schönste Freude.

Podcast Empfehlung: MobileMacs

Ich möchte zumindest den Mac-Usern mal einen netten Podcast empfehlen, falls ihr ihn noch nicht kennt: den MobileMacs-Podcast. Oder hier direkt in iTunes anzeigen.

Das ist mit Tim Pritlove, dürfte einigen vielleicht vom Chaosradio bekannt sein.

Auf jeden Fall kann man sich das gut anhören.
Thematisch breit gefächert, aber doch Mac zentriert.

Mal wieder ist es weg, das liebe MacBook

Das letzte Mal ist ja schon wieder recht lange her, also dachte ich, ist es mal wieder an der Zeit.

Diesmal ist es aber was anderes: der IR-Sensor für die Apple Remote reagiert nur noch manchmal. Also ist vernünftiges Benutzen kaum möglich.

Ach ja, das Display flackert natürlich auch immer noch…
Hab denen das auch nochmal gesagt, aber ich glaube nicht, dass das mal komplett repariert wird…

Seit Donnerstag weilt es nun in Reparatur bei FundK. Dürfte dann also wohl bald fertig sein.

Mag mir jemand Geld oder nen neues MacBook schenken?
Eines ohne Probleme… :sad:

MWSF 2008 Vorhersage

Ich glaube, dass Apple morgen Asteroid vorstellen wird.
Das geistert nun ja schon so lange durchs Netz, das muss ja mal langsam kommen. ;-)

OK, ernsthaft:
Für mich interessant ist eigentlich nur Software für iPhone/iPod touch und TV-Serien im iTunes Store. Aber wenn’s da dann nur Schmidt & Pocher gibt, wird das nix.

Neue Notebooks oder Subnotebooks sind mir auch egal, bin mit meinem MacBook zufrieden.

Und neue iPods wird’s wohl auch nicht geben.
iPhone mit nem günstigen Tarif wäre was, wird aber wohl auch nicht kommen.

Also warten wir’s ab.

MacBook wieder da

So, ich hab mein MacBook wieder.
Hab heut mal angerufen und nachgefragt. Eigentlich schicken die ja ne Mail, wenn’s fertig ist, aber die hab ich nie bekommen.
Leider konnten die mir auch nicht sagen, wann die geschickt wurde, also kann’s sein, dass das MacBook schon ein paar Tage länger fertig ist…

Na ja, jetzt hab ich’s ja wieder.
Getauscht wurde das Mainboard, das Inverter-Board und das Top-Case.
Ob die Fehler damit behoben sind, weiß ich noch nicht. Wird man dann nach längerer Nutzung sehen.

Update: Hab die Mail von denen jetzt gefunden. War im SPAM gelandet.
Demnach war das MacBook schon Montag Nachmittag fertig… Wenn ich das gewusst hätte.

PS: Das Prozessor-Weinen ist immer noch da. Display hat aber bislang noch nicht wieder geflackert.