Alle Beiträge von Sebastian Düvel

Veronica Mars Film jetzt im Kino – aber leider nicht überall

Heute startet endlich der crowdgefundete Veronica Mars Film in den (deutschen) Kinos.

Leider hatte der Verleih aber kein Geld oder glaubt selbst nicht an den Erfolg, denn der Film startet leider nur in 47 Kinos in Deutschland. Hannover ist leider nicht dabei. Nichtmal in den kleineren Indie-Kinos. 🙁

Ob eure Stadt dabei ist, könnt ihr in dieser Liste nachschauen.

Finde ich sehr schade. Hätte den gerne im Kino gesehen. So werde ich wohl auf die DVD warten. Hoffe, die kommt dann zeitnah. So kann der Film ja kein großer Erfolg werden.

Sicher wären auch einige, die die Serie nicht kennen, in den Film gegangen.

Nicole Milik beim Eurovision Song Contest Club Konzert dabei

Nicki darf beim Eurovision Song Contest Club-Konzert mitmachen.
Das Club-Konzert ist quasi der Vorentscheid für den Vorentscheid. Fast alle Kandidaten für den ESC-Vorentscheid sind bereits gesetzt, es gibt aber noch einen Wildcard-Platz. Diesen erhält der Gewinner des Club-Konzerts.

Ich hoffe mal, dass Nicki gewinnt!

Update: Hier ihr Auftritt:

Nicole Milik ESC Auftritt

Damit das klappt: heute ab 22 Uhr NDR gucken, bzw. Livestreams und für Nicole anrufen, SMS schicken!

Update: Leider ist sie nur 5. geworden. Aber war trotzdem ein toller Auftritt und eine tolle Leistung. Fand übrigens die Sieger-Band nicht sonderlich toll.

ESC Club Konzert Ergebnis

Meine iPod Historie – vom 1. iPod zum iPod touch

Letztens gab’s hier ja den Überblick über meine Macs.
Heute geht es um iPods. Da gab’s ja über die Jahre so einige. Hier mal ein Überblick über aktuell erhältliche Modelle.

Anfangen möchte ich allerdings noch etwas früher, ich hatte schon einen MP3-Player, als die meisten nicht mal wussten, was MP3 ist. Ich hatte damals, das muss 1999 gewesen sein, einen Pontis SP-504. Der war riesig groß (wog dafür aber fast nichts) und hatte Platz für zwei MMC-Karten (selbes Format wie SD-Karten). Mein Modell hatte mit einer MMC-Karte ganze 32 MB(!) Speicherplatz. Also knapp 10 Songs, dann war der voll. Man konnte aber natürlich weitere MMC-Karten kaufen (wenn man das Geld hatte, die waren damals schweineteuer) und dann unterwegs wechseln.

2001 kam dann der erste iPod heraus. Im Vergleich zu dem Pontis war der gigantisch groß: ganze 5 GB(!) Platz hatte der. Genug für 1000 Songs. Realisiert war das durch eine eingebaute Festplatte. Den hab ich dann auch Anfang 2002 gekauft. War im Vergleich zum Pontis richtig schwer, aber auch richtig toll. Riesiges monochrom-Display und das Scrollrad um schnell durch die Musiksammlung zu navigieren. Das hat einfach so super funktioniert. Das vermiss ich auf dem iPhone auch immer noch.
Toll war auch, dass man den mit iTunes verwaltet hat und darüber die Lieder, Alben, Playlisten übertragen hat. Vorher musste man das ja auf Dateiebene kopieren. Wesentlich komfortabler.

iPodiPod Rückseite

Mein nächster iPod war dann 2004 oder 2005 ein iPod mini mit 4 GB. War zwar weniger Platz, dafür war der auch wesentlich kleiner und leichter. Auch hier war immer noch eine Festplatte eingebaut. Ein Micro-Drive von IBM.

iPod mini

2005 hatte ich auch mal einen iPod shuffle 1. Generation. Dieser weiße, der aussah wie ein USB-Stick. Mit ganzen 512 MB Speicherplatz. Aber mehr macht bei einem iPod ohne Display eh kaum Sinn.

iPod shuffle

Die nächste Stufe danach war Anfang 2006 dann ein iPod nano der ersten Generation. Das war der erste iPod mit Flash-Speicher statt Festplatte. Der war so klein, dünn und leicht. Und sogar mit Farbdisplay. Das war mein letzter Scrollrad-iPod.

iPod nano vor einem Motorola Razr
iPod nano vor einem Motorola Razr

Danach kam dann 2007 ein iPod touch der 1. Generation mit 16 GB, der bald durch ein iPhone abgelöst wurde. Und dabei bin ich dann geblieben. Ist zwar nicht so komfortabel, da ohne Rad, aber es schlägt natürlich jeden iPod, da man das iPhone immer dabei hat und auch Musik über das Internet streamen kann.

iPod touch

Am besten gefallen von allen iPods hat mir der iPod nano, weil er trotz der geringen Größe alle Funktionen bot, die man von einem iPod erwartet.

30 Jahre Macintosh

Genau heute vor 30 Jahren wurde der erste Macintosh vorgestellt, der Mac 128K (der hieß so, weil er 128 Kilobyte RAM hatte). Mit ganzen 8 MHz. Das Neue daran: er hatte als erster Computer eine grafischen Benutzeroberfläche. So sah das damals aus:

Macintosh 128k (Bild: http://www.allaboutapple.com/ from Wikimedia Commons)
Macintosh 128k (Bild: http://www.allaboutapple.com/ from Wikimedia Commons)

Mein erster Mac war ein Performa 630 im Jahr 1995 (OK, er gehörte meinen Eltern, aber ich durfte ihn nutzen). Er wurde von vielen als kastrierter billig-Mac verschrieen, was er auch war, da er noch einen 68K-Prozessor hatte, wo es schon Rechner mit dem wesentlich leistungsfähigeren PowerPC-Prozessor gab. Außerdem war dessen Prozessor auch noch beschnitten, er hatte nämlich keinen Koprozessor für Floating-Point-Rechnungen. Deswegen war er z.B. in manchen Grafikprogrammen langsamer oder diese liefen gar nicht (Kai’s PowerGoo z.B.).

Performa 630 ohne Monitor (Bild: http://www.allaboutapple.com/ [CC-BY-SA-2.5-it, GFDL, CC-BY-SA-3.0, CC-BY-SA-2.5-it or CC-BY-SA-2.5-it], from Wikimedia Commons)
Performa 630 ohne Monitor (Bild: http://www.allaboutapple.com/ [CC-BY-SA-2.5-it, GFDL, CC-BY-SA-3.0, CC-BY-SA-2.5-it or CC-BY-SA-2.5-it], from Wikimedia Commons)

Diesen kauften wir mit einer RAM-Erweiterung auf ganze 12(!) MB (standardmäßig hatte er nur 4 MB und die waren auf dem Mainboard aufgelötet). Später wurde er noch auf 36 MB aufgerüstet.
Der Performa hatte immerhin schon 33 MHz, eine 250 MB große IDE-Festplatte (damals im Mac neu, alle anderen hatten stets SCSI-Platten) und ein CD-Laufwerk (und natürlich auch noch ein Diskettenlaufwerk). Man konnte den Performa 630 mittels Einschubkarten auch zu einem TV-Empfänger und einem PC (mittels 486er-Karte) aufrüsten. Haben wir aber nie gemacht, da diese schweineteuer waren. Einzig eine 10Base2-Ethernet-Karte gab es irgendwann mal.

War aber damals kein schlechter Computer. Damit habe ich auch meine ersten Schritte im Internet unternommen. Mit Netscape.
Danach kam dann auch ein Power Macintosh ins Haus, müsste ein 6100er mit 66 MHz gewesen sein.

Mein erster eigener Rechner war 1999 ein Power Macintosh G3 blue & white. Der war riiichtig schnell. Hatte ja schließlich auch 300 MHz. Das war auch mein erster Rechner mit USB. Und der sah richtig, richtig gut aus.

PowerMacintosh G3 b/w (Bild: Flickr-User Mac User Guide)
PowerMacintosh G3 b/w (Bild: Flickr-User Mac User Guide)

PowerMacintosh G3 b/w geöffnet (Bild: Flickr-User Mac User Guide)
PowerMacintosh G3 b/w geöffnet (Bild: Flickr-User Mac User Guide)

Seitdem ist es beim Mac geblieben und mein aktueller Mac ist ein MacBook Pro 13″ von 2010.

Apple hat auch ein großes Feature zum Geburtstag auf seiner Webseite. Sehr hübsch.

Veronica Mars – Der Film Trailer

Ich hatte ja schon im Juli letzten Jahres berichtet, dass ein Veronica-Mars-Film per Crowd-Financing entsteht.

Jetzt gibt es den ersten Trailer.

Sieht spannend aus. Ebenso spannend dürfte aber sein, ob der hier überhaupt im Kino laufen wird, oder ob er nur direkt auf DVD rauskommt, bzw. gar nicht.

Veronica Mars war ja in Deutschland eher nicht so erfolgreich, da der Sendeplatz Mist war.

Der Film soll in den USA am 14. März in die Kinos kommen… Also abwarten. Würde mich auf jeden Fall freuen.

30C3: Fnord-News-Show: Kuriositäten aus der Welt der Regierungen und Großunternehmen

Letztens war ja wieder Chaos Communication Congress.
Mein Highlight (auch wenn ich mal wieder nicht da war) ist eigentlich immer die Fnord-News-Show mit Fefe und Frank Rieger.

Da geht es um merkwürdige Aktivitäten von Regierungen und Großunternehmen. Teilweise so skurril, dass sich das niemand ausdenken kann. Und lustig präsentiert.

Also schaut mal rein: