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	<title>hagga_blog &#187; Studium</title>
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	<description>Sinniges, Unsinniges &#38; Anderes</description>
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		<title>Letzter Vorlesungstag in diesem Jahr</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 16:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>

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		<description><![CDATA[So, heute war ich das letzte Mal in diesem Jahr als Stu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>So, heute war ich das letzte Mal in diesem Jahr als Student in der Uni.<br />
Eigentlich sind ja erst ab dem 23.12. Weihnachtsferien, allerdings finden meine Vorlesungen und &Uuml;bungen am Montag mangels erwarteter Leere nicht statt.</p>


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		<title>Unser Datenbanken Aufgabenblatt schafft es in die Zeitung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 17:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich besuche momentan den Pflichtkurs "Grundlagen der Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich besuche momentan den Pflichtkurs &#8220;Grundlagen der Datenbanksysteme&#8221;. Dazu geh&ouml;ren auch Aufgabenbl&auml;tter, die man machen kann.</p>

	<p>Ein Blatt ist jetzt sogar Deutschlandweit ber&uuml;hmt.<br />
Die <a href="http://www.taz.de/regional/nord/kultur/artikel/?dig=2008%2F04%2F22%2Fa0029&#38;src=UA&#38;cHash=205f0ba0a4">taz hat dar&uuml;ber berichtet</a>, weil in der Aufgabe zur Modellierung eines Telefon-System als zus&auml;tzliche Anforderung eine &Uuml;berwachung aller Gespr&auml;che gefordert war.</p>

	<p>Nun emp&ouml;rt sich die taz, dass sowas doch nicht ginge, und man den Studenten so kein moralisches Handeln beibringen k&ouml;nne.</p>

	<p>Also man kann&#8217;s auch echt &uuml;bertreiben. Ich fand die Aufgabe zwar auch etwas merkw&uuml;rdig. Aber es ist doch nur eine Aufgabe. Es gibt so viele Aufgaben, die total schwachsinnig sind, da wundere ich mich sicherlich nicht &uuml;ber sowas.</p>

	<p>Nur, weil man das mal als &Uuml;bungsaufgabe gemacht hat, macht man das doch sp&auml;ter im Job nicht ohne Nachzudenken.</p>

	<p>Viel hei&szlig;e Luft um nix. Die haben sogar den CCC dazu befragt&#8230;</p>

	<p>Weiteres bei <a href="http://netzpolitik.org/2008/heute-in-der-uni-der-fiktive-staat-ozeanien/">netzpolitik.org</a>.</p>

	<p><strong>Update:</strong> Beim aktuellen Aufgabenblatt gibt es eine &auml;hnliche Aufgabe, allerdings mit folgendem Zusatz:<br />
&#8220;Das folgende EER-Diagramm beschreibt eine Datenbank zur (zeitlich befristeten) Speicherung <br />
von Verbindungsdaten <strong>(ausschlie&szlig;lich zu Abrechnungszwecken)</strong>.&#8221;</p>

	<p>Ich hab das Entscheidende mal fett markiert. <img src='http://blog.hagga.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>


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		<title>Verschl&#252;sselung und Kryptoanalyse mittels CrypTool</title>
		<link>http://blog.hagga.net/archives/computer/1282-verschlsselung-und-kryptoanalyse-mittels-cryptool</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 20:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptografie]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich h&#246;re in diesem Semester die Vorlesung _Securit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich h&ouml;re in diesem Semester die Vorlesung <em>Security in Web-Based Systems</em>. Wirklich interessant. Zwar auf Englisch, aber das macht ja nichts.</p>

	<p>Heute haben wir ein wenig mit einfachen Verschl&uuml;sselungsverfahren rumgespielt.</p>

	<p>Da w&auml;re die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verschiebechiffre">C&auml;sar- oder Rotations-Verschl&uuml;sselung</a>, wo man einfach einen Satz nimmt und jeden Buchstaben um die gleiche Anzahl Zeichen verschiebt.</p>

	<p>Aus <strong>Hallo</strong> wird bei einer Verschiebung um 3 Stellen also: <strong>Kdoos</strong>.<br />
Allerdings l&auml;sst sich eine solche Botschaft leicht entschl&uuml;sseln, zumindest wenn man ein wenig mehr verschl&uuml;sselten Text zur Verf&uuml;gung hat.<br />
Man guckt sich einfach die H&auml;ufigkeit der einzelnen Zeichen an.</p>

	<p>Kommt ein Buchstabe besonders oft vor, ist es wahrscheinlich der Buchstabe <strong>e</strong> im entschl&uuml;sselten Text, da dieser im Englischen oder Deutschen der h&auml;ufigste Buchstabe ist. Wei&szlig; man nun also, welcher Buchstabe dem <strong>e</strong> im verschl&uuml;sselten Text entspricht, hat man damit automatisch die Verschiebung herausgefunden und kann den Text entschl&uuml;sseln.</p>

	<p>Schon cool.</p>

	<p>Danach haben wir noch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polyalphabetische_Substitution#Vigen.C3.A8re-Verschl.C3.BCsselung">Vigen&egrave;re-Verschl&uuml;sselung</a> benutzt, die ist schon aufwendiger, aber immer noch nicht sicher, da auch hier eine einfache H&auml;ufigkeitsanalyse meist schnell zum Schl&uuml;ssel f&uuml;hrt.</p>

	<p>Zum Schluss gab&#8217;s heute noch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Playfair">Playfair-Verschl&uuml;sselung</a>. Diese ersetzt keine einzelnen Buchstaben, sondern Buchstabenpaare, wodurch die H&auml;ufigkeitsanalyse erschwert wird. Allerdings gibt&#8217;s daf&uuml;r auch Listen mit den H&auml;ufigkeiten von Buchstabenpaaren.</p>

	<p>Diese Verfahren lassen sich alle von Hand ver- und entschl&uuml;sseln.<br />
Besonders anschaulich geht dies aber mit dem <a href="http://www.cryptool.com">CrypTool</a>.</p>

	<p>Das ist ein Lernprogramm (welches leider nur unter Windows l&auml;uft), mit dem man die verschiedensten Verschl&uuml;sselungsverfahren anwenden kann. Aber man kann auch die H&auml;ufigkeitsanalyse vom Programm durchf&uuml;hren lassen und sich h&uuml;bsche Histogramme zeichnen lassen.</p>

	<p>Ausserdem kann man damit auch quasi vollautomatisch einfache Codes knacken.</p>

	<p>Das macht richtig Spa&szlig;. Kann ich echt nur empfehlen.</p>


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		<title>Hannoversche Studenten bei SAT.1 Clever</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 19:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab ich grad in unserem Uni-Forum gefunden:

HAZ-Artike [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hab ich grad in unserem Uni-Forum gefunden:</p>

	<p><i>HAZ-Artikel &#8220;Clevere Studenten&#8221; von Judith Ahues</i><br />
<blockquote>Normalerweise f&uuml;hren die Physikstudenten Simon Barke (26), Patrick Leuning (26) und ihre Kommilitonen Versuche im hannoverschen H&ouml;rsaal vor, bei denen die Funken fliegen oder abenteuerliche Konstruktionen abheben. Nun zeigen sie ihre Experimente einem erheblich gr&ouml;&szlig;eren Publikum: Am morgigen Mittwoch sind die Studenten der Leibniz Universit&auml;t von 20.15 Uhr an bei dem Fernsehsender SAT.1 in der Wissenschaftssendung &#8222;Clever&ldquo; mit Wigald Boning (40) und Barbara Eligmann (44) zu Gast.<br />
Dass der Uni-Physikernachwuchs sich &uuml;ber den &uuml;blichen Studenplan hinaus engagiert, hat Tradition: Seit 1998 gibt es an der Fakult&auml;t die von Studenten organisierte &#8222;Weihnachtsvorlesung&ldquo; mit spektakul&auml;ren Versuchen. Selbstbewusst baten Barke und Co. f&uuml;r die j&uuml;ngste Auflage der Vorlesung bei den Machern von &#8222;Clever&ldquo; um Unterst&uuml;tzung. Als sie fragten, ob sie sich einen Sicherheitsk&auml;fig ausleihen k&ouml;nnten, weil sie etwas in die Luft sprengen wollten, horchten die Fernsehleute auf. Kurz darauf waren diese so begeistert von dem Studententeam, dass sie die Hannoveraner zu &#8222;Clever&ldquo; einluden.<br />
Dort stellen sie morgen ihren &#8222;Lifter&ldquo; vor &#8211; eine Art filigranes UFO aus Draht und Alufolie, das von Plastik-st&auml;ben gehalten wird und bei Hochspannung in luftige H&ouml;hen abhebt. &#8222;Das liegt an der Ionisierung und Beschleunigung von Luftmolek&uuml;len&ldquo;, erkl&auml;rt Student Sebastian Steinlechner (24).<br />
Nicht nur SAT.1 h&auml;lt viel von den jungen Physikern, auch RTL und der WDR haben schon angefragt. Die Studenten freut es. Und sie zeigten sich durchaus zufrieden mit der Auffassungsgabe der Fernsehstars: &#8222;Wigald Boning hat unseren Versuch sehr schnell begriffen&ldquo;, sagt Doktorandin Jessica D&uuml;ck (26).</blockquote></p>

	<p>Also, morgen am Mittwoch alle um 20:15 SAT.1 einschalten. Es lohnt sich!<br />
Ich kenne dieses &#8220;UFO&#8221; schon von der Weihnachtsvorlesung hier an der Uni, ist wirklich cool.</p>


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