Das klingt doch mal nach ner vernünftigen Alternative zu McDonald’s. Jim Block, die es bislang nur in Hamburg gibt, will eine Filiale direkt am Kröpcke eröffnen.
Dort gibt es dann frische Burger, die sicher hochwertiger als die von McDonald’s sind.
Habe für den Eintritt mal die Möglichkeit genommen, das über den neuen Personalausweis (nPA) zu machen.
Da gab’s einen extra Schalter mit einer Frau, die einem das alle erklärt hat. Perso in Kartenleser stecken, gucken was das Programm schönes anzeigt. Zum Beispiel wer da was will und was es will. Es wurde übrigens nur das Pseudonym abgefragt, damit sich niemand mehrere Tickets holt. (Die Daten werden nach der CeBIT gelöscht, sagte man mir.) Bestätigen, PIN eingeben. Fertig.
Hatte ja gedacht, jetzt wird das Ticket ausgedruckt. Aber nö, die hatte das schon unter der Theke liegen. Also hätte man diese Beschränkung auf ein Ticket pro nPA nicht, dann hätte man auch nur den Perso vorzeigen und dafür das Ticket bekommen können. Aber na ja, war wohl eh eher so eine Demo-Anwendung, damit man den nPA auch mal benutzen kann.
Die CeBIT selbst war ziemlich langweilig. Es waren wieder mehr Aussteller und Besucher da. Oder es kam mir nur so vor, weil alles etwas konzentrierter war.
Ne, gelohnt hat sich das nicht. Gäb’s das Ticket nicht umsonst, würde ich da auch garantiert nicht hingehen.
Immerhin hab ich zwei “Promis” gesehen: Georg Schnurer von der c’t, bzw. von c’t TV, stand am Heise-Stand rum und Sascha Lobo lief an uns vorbei, der war wohl auf dem Weg zur Webciety-Bühne.
Am Freitag war ich meinem Schatz bei Hören! 2011. Einem Songschreiber-Wettbewerb in Hannover.
Anlass war, dass mein Kumpel Raphael dort auch mitmachte. Gleich als erstes war er, zusammen mit seiner Band als “Raphael Legrand et le petit groupe Boum Boum”, dran.
War auch richtig toll.
Gewonnen hat er leider nicht. Es hat nur für den 9. Platz gereicht. Kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber nun ja, war wohl weder der Geschmack der Jury noch des Publikums.
Wer mal in den Song reinhören will, kann dies auf seiner Webseite tun oder den Song bei gefallen auch direkt bei iTunes kaufen:
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Gewonnen haben klÄmpner mit dem Song “Freiheit”. Hier bei iTunes laden:
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Ich persönlich find den Song nicht gut.
Die Jury hat d’ORO als Gewinner gewählt. Ihr Song “Lonely Star” gefällt mir schon besser. Man kann ihn ebenfalls bei iTunes kaufen:
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Wer alle 12 Songs des Wettbewerbs, sowie die Gewinner des letzten Jahres hören will, kann auch das komplette Album kaufen:
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PS: Die Songs und das Album gibt’s auch bei Musicload, allerdings hatte ich keine Lust, die Links dafür rauszusuchen…
Irgendwie schon komisch, was die Telekom so treibt.
Am Bahnhof Leinhausen standen früher mal zwei gelbe Telefonzellen (ewig her). Die wurden dann durch eine graue Zelle ersetzt. Wieder ein paar Jahre später, wurde aus der Zelle eine Säule. Das war dann aber wohl doch zu ungeschützt und man hat ein Dach und eine Seitenwand dran gebaut. Viele, viele Jahre war das der Status Quo.
Ein interessantes Video über die Passarelle, die seit ein paar Jahren “Niki de Saint Phalle Promenade” heißt. Etwas werbelastig, aber die Bilder sind spannend, finde ich.
Wir haben den Eurovision Song Contest gewonnen. Lena Meyer-Landrut hat mit ihrem Song “Satellite” mit Abstand gewonnen: 264 Punkte zu 170 Punkte für den Zweitplatzierten Türkei.
Und das allerbeste: Lena kommt aus Hannover.
Und wenn wir Glück haben, findet der nä. Song Contest auch in Hannover statt.
Zumindest denken die Leute nun nicht immer erst an die Scorpions, wenn sie an Musiker aus Hannover denken. Jetzt kommt erst Lena, dann Marquess und dann Mousse T.
Die üstra hat sich wohl gedacht: “Was können wir sinnloses tun, das Geld kostet?”
Ergebnis: Viele Bus- und Stadtbahn-Haltestellen werden umbenannt.
Und zwar nach folgendem Prinzip:
“Die neuen Namen sind nach einem einheitlichen und logischen System ausgewählt, was Verwechslungen verhindert und insbesondere ortsfremden Fahrgästen die Orientierung erleichtert.”
“Alle Haltestellen werden nach dem Prinzip benannt, dass sich die Namen auch in einem Stadtplan wiederfinden lassen. Dies trifft auf Straßennamen zu sowie auf bedeutende Gebäude, die ihren Namen auf Dauer behalten. Auf langen Ausfallstraßen, wie sie die Stadtbahn mit der Podbielskistraße oder der Hildesheimer Straße befährt, werden die Haltestellen nach naheliegenden Querstraßen benannt.”
Wer Student in Hannover ist, oder Mitarbeiter an einer Hochschule und öfters mal in einer der hannoverschen Mensen isst und zusätzlich noch ein iPhone oder einen iPod touch besitzt, sollte sich mal meine iPhone App zum Thema angucken.
mensaH für iPhone
Damit kann man sich jederzeit die Speisepläne des heutigen Tages oder eines anderen Wochentages einer beliebigen Mensa anzeigen lassen (ist frei konfigurierbar).
Also, schaut’s euch mal an und empfehlt es weiter.
mensaH ist erhältich für schlanke 0,79 € im App Store.
Mein Eindruck: langweilig und ganz schön klein geworden.
Kann mich noch an Zeiten erinnern, wo alle Hallen in Benutzung waren und sogar draußen noch extra Pavillons mitgebracht wurden, z.B. von Vodafone oder e-Plus.
Diesmal waren einige Hallen zu, bzw. nur zur Hälfte benutzt.
Man merkt schon, dass weniger Aussteller da sind.
Wirklich was spannendes gab’s auch nicht zu sehen.
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