Also, wer will kann noch bis morgen beim Gutscheine.cc iPod touch Gewinnspiel mitmachen.
Einfach einen Blog-Eintrag über dieses Gewinnspiel schreiben und dorthin verlinken.
Läuft echt super.
Allerdings werde ich wohl kaum alle bisherigen Einträge taggen.
Und den Ansatz, einfach die Kategorien auch als Tags zu nehmen, finde ich blöd. Kategorien sind Kategorien und Tags sind Tags. Das sollte man nicht vermischen.
Das nenn ich doch mal ne richtig sinnvolle Web 2.0 Anwendung: Netvibes. Das ist eine Portal-Seite, die man sich allerdings sehr individuell zusammenstellen kann. Mit Gmail oder Pop3 Postfächern, RSS-Feeds, Wetter, Suchen, etc. Ziemlich cool.
Ich hatte ja selbst mal ne zeitlang einen V-Server, aber da mir das zu stressig, bzw. auch zu teuer war, bin ich nun wieder beim managed-Hosting gelandet. Nun hat ein V-Server aber schon ein paar Vorteile.
Einer davon ist, dass man dort mittels SSH ein Port-Forwarding machen kann.
Wofür brauche ich sowas?
Tja, ich surfe per UMTS im Netz und die ganzen Mobilfunker haben so eine tolle Lösung ersponnen, wonach sich mehrere Nutzer eine öffentliche IP-Adresse teilen müssen.
Beim normalen Surfen, etc. ist das nicht weiter schlimm. Möchte man nun allerdings aus dem Internet auf den eigenen Rechner zu Hause zugreifen, ist dies dank dieser Lösung nicht möglich.
Ab und an wäre das aber schon mal ganz praktisch.
Abhilfe schafft nun das Port-Forwarding per SSH. Da baut man vom Rechner zu Hause eine SSH-Verbindung zu einem Server im Internet auf. Dort wird nun ein Port aufgemacht, der nun über den SSH-Tunnel auf meinen Rechner geleitet wird. Schon funktioniert das.
Bleibt nur das Problem, dass man dafür einen Server braucht, auf den man mittels SSH zugreifen darf.
Ein V-Server bietet so etwas. Nur für die paar Mal, wo ich das brauche, lohnt sich ein eigener Server nicht.
Also suche ich einen netten Blogger, der mir einen SSH-Account spendiert mit dem eben so ein Port-Forwarding möglich ist.
Mein ewiger Dank und eine wohlwollende Erwähnung hier im Blog sind Dir sicher dafür.
Heute sieht’s hier ziemlich spartanisch aus.
Das ist so gewollt, denn heute ist Annual CSS Naked Day.
Die Idee ist, einen Tag lang CSS abzuschalten. Das sind die Stylesheets, die dieser Seite ihre Aussehen geben. Ohne CSS sieht es so kahl aus, ist aber immer noch benutzbar, da es logisch strukturiert ist.
Das ist besonders für beeinträchtigte Menschen notwendig. Das nennt sich dann barrierefreies Internet.