Ach, ich würde auch gern bauchreden können.
In diesem Sinne: “Silence! I kill you!”
Ach, ich würde auch gern bauchreden können.
In diesem Sinne: “Silence! I kill you!”
Ich höre in diesem Semester die Vorlesung Security in Web-Based Systems. Wirklich interessant. Zwar auf Englisch, aber das macht ja nichts.
Heute haben wir ein wenig mit einfachen Verschlüsselungsverfahren rumgespielt.
Da wäre die Cäsar- oder Rotations-Verschlüsselung, wo man einfach einen Satz nimmt und jeden Buchstaben um die gleiche Anzahl Zeichen verschiebt.
Aus Hallo wird bei einer Verschiebung um 3 Stellen also: Kdoos.
Allerdings lässt sich eine solche Botschaft leicht entschlüsseln, zumindest wenn man ein wenig mehr verschlüsselten Text zur Verfügung hat.
Man guckt sich einfach die Häufigkeit der einzelnen Zeichen an.
Kommt ein Buchstabe besonders oft vor, ist es wahrscheinlich der Buchstabe e im entschlüsselten Text, da dieser im Englischen oder Deutschen der häufigste Buchstabe ist. Weiß man nun also, welcher Buchstabe dem e im verschlüsselten Text entspricht, hat man damit automatisch die Verschiebung herausgefunden und kann den Text entschlüsseln.
Schon cool.
Danach haben wir noch die Vigenère-Verschlüsselung benutzt, die ist schon aufwendiger, aber immer noch nicht sicher, da auch hier eine einfache Häufigkeitsanalyse meist schnell zum Schlüssel führt.
Zum Schluss gab’s heute noch die Playfair-Verschlüsselung. Diese ersetzt keine einzelnen Buchstaben, sondern Buchstabenpaare, wodurch die Häufigkeitsanalyse erschwert wird. Allerdings gibt’s dafür auch Listen mit den Häufigkeiten von Buchstabenpaaren.
Diese Verfahren lassen sich alle von Hand ver- und entschlüsseln.
Besonders anschaulich geht dies aber mit dem CrypTool.
Das ist ein Lernprogramm (welches leider nur unter Windows läuft), mit dem man die verschiedensten Verschlüsselungsverfahren anwenden kann. Aber man kann auch die Häufigkeitsanalyse vom Programm durchführen lassen und sich hübsche Histogramme zeichnen lassen.
Ausserdem kann man damit auch quasi vollautomatisch einfache Codes knacken.
Das macht richtig Spaß. Kann ich echt nur empfehlen.
Endlich. Heute kam’s dann auch wirklich, mein Sofa.
Hab’s heute Abend direkt mal beim Heroes und Stargate: Atlantis gucken eingeweiht. Doch, macht sich sehr gut.
Kann man echt nicht meckern.
Und es sind sogar die Kissen dabei, die es eigentlich nicht mehr dazu geben sollte. Ich freu mich.
Mein vor langer Zeit bestelltes Sofa, wird nun morgen endlich geliefert.
Nachdem ich am Samstag den Restbetrag bezahlt hatte, steht dem nix mehr im Weg.
Das läuft bei Domäne so: Man kauft sein Sofa, ärgert sich über die lange Lieferzeit, zahlt aber schon mal ne Anzahlung.
Irgendwann nach der vereinbarten Lieferzeit rufen sie einen an und bitten einen, nochmal in de Laden zu kommen, um den Restbetrag zu zahlen.
Freu mich schon.
Update: Juhu! Mein Sofa kommt morgen! Denn heute war’s leider nix.
Angerufen, bei Domäne, die meinen, hätte heute kommen sollen, dann Nummer von der Spedition: dort hat man die Lieferzeit schon seit immer für morgen, also Mittwoch geplant.
Nun gut, dann hoffe ich mal, dass es nun morgen klappt.
Juhu. Nur noch 4 Tage, dann kann man den Leoparden, auch bekannt als Mac OS X 10.5 kaufen.
Hier in Deutschland wie auch überall sonst um 18 Uhr Ortszeit. Also bekommen wir den vor den Amis zu sehen.
Ich freu mich schon.
Besonders hilfreich wird sicher Time Machine, Stacks sowie Quick Look und die neue Druckvorschau sein.
Die anderen Sachen sind zwar auch schön, aber ob ich Spaces wirklich nutzen würde? Hatte schon öfters mal so eine Multidesktop-Lösung installiert, aber dann doch sehr selten benutzt.
Was einem die restlichen Neuerungen bringen, wird man wohl erst dann merken, wenn man sie benutzt.
Bald hat das Warten ein Ende.
Gestern war ich mit meinem Schatz und Kommilitonen im Kino.
Ratatouille gucken.
War einfach super der Film. Wirklich sehr zu empfehlen!
Aber das sind Pixar-Filme ja immer.
Cool war auf der Kurzfilm vorher: ein etwas trotteliger Ausserirdischer, der aber total lustig war. (ich schreib jetzt mal nicht süss
)
Gibt’s leider noch nicht bei iTunes den Kurzfilm.
Leider sassen wir etwas sehr weit unten im Kino, aber es ging grad noch so. Mehr liegen als sitzen.
Ich weiß schon, warum ich immer Loge kaufe.
Es gibt jetzt was neues von mir: das H-Wiki.
Das ist ein Wiki über Hannover.
Jeder ist eingeladen, da mitzuschreiben.
Es gibt zwar schon so einiges über Hannover in der Wikipedia, allerdings findet man dort vieles auch gar nicht, weil es zu unwichtig für die Wikipedia-Macher ist.
Also habe ich mich entschlossen ein extra Wiki dafür zu machen.
Es nutzt MediaWiki, ist also genauso zu bedienen wie die Wikipedia.
Es wäre schön, wenn ich da ein paar Mitstreiter für finde. Jeder kann etwas beitragen und wenn er nur die Tippfehler korrigiert. Schöne Fotos von Hannover wären auch sehr hilfreich.
Also, schaut es euch mal an und sagt es euren Freunden weiter!
Zum H-Wiki!
Heute in der Analysis Vorlesung:
Prof.: Hat hier jemand Probleme mit der deutschen Sprache?
Studentin: Ich glaube, die hier neben mir haben Probleme damit.
(allgemeines Gelächter)
Gestern war ich mit Jenny auf dem Wir sind Helden Konzert hier in Hannover.
In der AWD Hall war das.
Wir hatten Glück und waren auch schon früh da, so dass wir einen Platz in der ersten Reihe ergattern konnten. Gibt sogar nen Foto-Beweis auf der N-Joy Homepage.
So hatten wir eine super Sicht.
Hat sich wirklich gelohnt. Vorgruppe war Tele. Doch leider kenn ich von denen nicht viele Lieder. Von dem, was sie gespielt haben, kannte ich nur “Oh, oh, Mario” (das vom Bundesvision Song Contest) und “Falschrum”. War aber trotzdem ganz nett.
Die Helden haben dann richtig gerockt.
Hatten ja auch Heimspiel. Jean kommt aus Hannover und die Bläser (namens “Die Piloten”) kommen auch von hier. Cool.
Alle haben mitgesungen und es war ne tolle Stimmung.
Freu mich schon auf’s nächste Konzert der Helden.
Hier mal die neue Sony Bravia Werbung.
Wie ich finde, eine sehr gelungene Werbung.
Wie auch schon die davor.
Und hier zum Vergleich die Apple Werbung für die bunten iMacs:
Aber die Musik ist wohl nicht das einzige, was nicht Sonys Idee war.

So berichtet esse est percipi.
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