Feb 12

Mir ist heute in der Strassenbahn mal wieder aufgefallen, dass sich Frauen merkwürdig verhalten. :-)

Ich hab das jetzt schon öfters gesehen, dass Frauen in der Bahn ihren Schlüsselbund aus ihrer Handtasche kramen. Dann steigen sie mit dem Schlüsselbund in der Hand aus und gehen dann wahrscheinlich noch ein paar Meter bis zu ihrem Zuhause, wo sie den Schlüssel dann endlich brauchen.

Teilweise geschieht das auch schon 2 Stationen bevor sie aussteigen.

Warum machen Frauen das?

Hat es einfach praktische Gründe? In der Bahn ist es heller als vor der Haustür, so dass man in der unübersichtlichen Handtasche besser was findet.

Oder hat es was mit Sicherheit zu tun?

Wenn nun jemand die Frau verfolgt und sie dann vor ihrer Haustür erst noch den Schlüssel aus der Tasche kramen muss, könnte es schon zu spät sein.

Oder brauchen die Frauen was in der Hand, wenn sie draußen rumlaufen?

Als Beschäftigung, damit ihren nicht langweilig wird?

Oder damit sie besser mögliche Angreifer abwehren können? So quasi als Totschläger.

Oder welchen Grund hat dieses Verhalten?

PS: Also ich als Mann trage meine Schlüssel in der Hosentasche mit mir rum und hole in genau vor der Haustür heraus.

Dez 14

Woher der Begriff Scheißtag kommt, weiß die Wikipedia.

Dass es das heute nicht mehr gibt…

[via Nutzloses Wissen]

Okt 24

Ich höre in diesem Semester die Vorlesung Security in Web-Based Systems. Wirklich interessant. Zwar auf Englisch, aber das macht ja nichts.

Heute haben wir ein wenig mit einfachen Verschlüsselungsverfahren rumgespielt.

Da wäre die Cäsar- oder Rotations-Verschlüsselung, wo man einfach einen Satz nimmt und jeden Buchstaben um die gleiche Anzahl Zeichen verschiebt.

Aus Hallo wird bei einer Verschiebung um 3 Stellen also: Kdoos.

Allerdings lässt sich eine solche Botschaft leicht entschlüsseln, zumindest wenn man ein wenig mehr verschlüsselten Text zur Verfügung hat.

Man guckt sich einfach die Häufigkeit der einzelnen Zeichen an.

Kommt ein Buchstabe besonders oft vor, ist es wahrscheinlich der Buchstabe e im entschlüsselten Text, da dieser im Englischen oder Deutschen der häufigste Buchstabe ist. Weiß man nun also, welcher Buchstabe dem e im verschlüsselten Text entspricht, hat man damit automatisch die Verschiebung herausgefunden und kann den Text entschlüsseln.

Schon cool.

Danach haben wir noch die Vigenère-Verschlüsselung benutzt, die ist schon aufwendiger, aber immer noch nicht sicher, da auch hier eine einfache Häufigkeitsanalyse meist schnell zum Schlüssel führt.

Zum Schluss gab’s heute noch die Playfair-Verschlüsselung. Diese ersetzt keine einzelnen Buchstaben, sondern Buchstabenpaare, wodurch die Häufigkeitsanalyse erschwert wird. Allerdings gibt’s dafür auch Listen mit den Häufigkeiten von Buchstabenpaaren.

Diese Verfahren lassen sich alle von Hand ver- und entschlüsseln.

Besonders anschaulich geht dies aber mit dem CrypTool.

Das ist ein Lernprogramm (welches leider nur unter Windows läuft), mit dem man die verschiedensten Verschlüsselungsverfahren anwenden kann. Aber man kann auch die Häufigkeitsanalyse vom Programm durchführen lassen und sich hübsche Histogramme zeichnen lassen.

Ausserdem kann man damit auch quasi vollautomatisch einfache Codes knacken.

Das macht richtig Spaß. Kann ich echt nur empfehlen.

Apr 02

Den gibt es hier zu sehen.

damIn2.jpg

Auf der Seite oben gibt’s auch so einen Abfluss in Deutschland.

damx1.jpg

Cool!

Weiß leider nicht mehr, wo ich das gefunden habe, sorry.

Dez 26

Hallo liebe Europäer.

Kennt Ihr euch wirklich in Europa aus?

Testet eure geographischen Kenntnisse hier.

Ist gar nicht so einfach. Lag auch ab und zu daneben.

Sep 27

Einstein ist ein Papagei, der andere Tiere nachmachen kann.

In diesem Film zeigt er, was er kann.

[via www.stohl.de]

Jun 01

Das wäre auch mal was für manch dröge Vorlesung an meiner Uni.

Einfach mal ein kleines Musical.

Schaut’s euch an!

[via Fachrat Informatik – Forum]

Apr 23

Das Department of Energy (das amerikanische Energieministerium) hat eine schicke Sammlung von Atombombentests. Sehr interessant.

[via Stör-Signale]

Apr 05

Leider heute erst entdeckt, aber der Aprilscherz von ASH hat es in sich.

Lo-Fi. Festplatten als Lautsprecher. Inkl. Beweisvideo.

Aber moment, das kommt mir doch bekannt vor.

Ach ja, darüber hatte ich ja schon mal berichtet.

Also, man kann sowas tatsächlich bauen.

Apr 01

Ich hab immer schon davon geträumt, später mal eine Burg oder ein Schloß zu besitzen.

Und was darf in so einer Burg nicht fehlen?

Natürlich das Geheimzimmer, dass man erst erreicht, wenn man ein bestimmtes Buch in der Bibliothek bewegt. Das kann man jetzt tatsächlich haben. Create Home Engineering baut sowas.

Cool! Will ich haben.

[via wurch.log]