Cool. Das lass ich meine Freundin demnächst auch mal machen:
[via stohl.de]
Cool. Das lass ich meine Freundin demnächst auch mal machen:
[via stohl.de]
Ich wollte schon lange darüber schreiben, aber irgendwie hab ich’s immer vergessen. Deswegen jetzt aber.
Da wurde ein Stirlingmotor als CPU-Kühler missbraucht.
Schon ziemlich cool.
Wenn ich kein Notebook hätte, sondern einen Tower mit Fenster in der Seite, würde ich mir das einbauen.
Ach so, falls jemand nicht weiß, wie ein Stirlingmotor funktioniert, schaue er bei Wikipedia oder sich mein Java-Applet an, welches ich mal für den Physik-Unterricht geschrieben habe.
[via bananalog]
Auf die Idee muss man überhaupt erst mal kommen.
Ein amerikanischer Student hat sich mal eben einen Wehrmachts-Panzer nachgebaut im Maßstab 1:2. Und der fährt sogar und kann Paintball-Munition verschiessen.
Seine Uni findet das so toll, dass er sogar nen eigenen Parkplatz bekommen hat.
Respekt. Das ist echt mal ne Leistung, sowas zu bauen. Das kann nicht jeder.
Hier ein Video vom Panzer in Aktion:
Student Builds Paintball Tank – Watch more free videos
[via ShortNews]
Ich hatte ja bereits über diese neue Skalierungs-Methode berichtet.
Mittlerweile ist sie auch in fertigen Produkten enthalten.
Zum einen wird sie in der nächsten Photoshop-Version CS4 enthalten sein, zum anderen gibt es jetzt ein Plugin für Photoshop: XFile v2.
Wem das zu teuer ist, kann die Methode auch online anwenden mittels rsizr.
Sehr geil, wie ich finde.
Das ist mal wirklich was richtig sinnvolles.
Mir ist heute in der Strassenbahn mal wieder aufgefallen, dass sich Frauen merkwürdig verhalten.
Ich hab das jetzt schon öfters gesehen, dass Frauen in der Bahn ihren Schlüsselbund aus ihrer Handtasche kramen. Dann steigen sie mit dem Schlüsselbund in der Hand aus und gehen dann wahrscheinlich noch ein paar Meter bis zu ihrem Zuhause, wo sie den Schlüssel dann endlich brauchen.
Teilweise geschieht das auch schon 2 Stationen bevor sie aussteigen.
Warum machen Frauen das?
Hat es einfach praktische Gründe? In der Bahn ist es heller als vor der Haustür, so dass man in der unübersichtlichen Handtasche besser was findet.
Oder hat es was mit Sicherheit zu tun?
Wenn nun jemand die Frau verfolgt und sie dann vor ihrer Haustür erst noch den Schlüssel aus der Tasche kramen muss, könnte es schon zu spät sein.
Oder brauchen die Frauen was in der Hand, wenn sie draußen rumlaufen?
Als Beschäftigung, damit ihren nicht langweilig wird?
Oder damit sie besser mögliche Angreifer abwehren können? So quasi als Totschläger.
Oder welchen Grund hat dieses Verhalten?
PS: Also ich als Mann trage meine Schlüssel in der Hosentasche mit mir rum und hole in genau vor der Haustür heraus.
Woher der Begriff Scheißtag kommt, weiß die Wikipedia.
Dass es das heute nicht mehr gibt…
[via Nutzloses Wissen]
Ich höre in diesem Semester die Vorlesung Security in Web-Based Systems. Wirklich interessant. Zwar auf Englisch, aber das macht ja nichts.
Heute haben wir ein wenig mit einfachen Verschlüsselungsverfahren rumgespielt.
Da wäre die Cäsar- oder Rotations-Verschlüsselung, wo man einfach einen Satz nimmt und jeden Buchstaben um die gleiche Anzahl Zeichen verschiebt.
Aus Hallo wird bei einer Verschiebung um 3 Stellen also: Kdoos.
Allerdings lässt sich eine solche Botschaft leicht entschlüsseln, zumindest wenn man ein wenig mehr verschlüsselten Text zur Verfügung hat.
Man guckt sich einfach die Häufigkeit der einzelnen Zeichen an.
Kommt ein Buchstabe besonders oft vor, ist es wahrscheinlich der Buchstabe e im entschlüsselten Text, da dieser im Englischen oder Deutschen der häufigste Buchstabe ist. Weiß man nun also, welcher Buchstabe dem e im verschlüsselten Text entspricht, hat man damit automatisch die Verschiebung herausgefunden und kann den Text entschlüsseln.
Schon cool.
Danach haben wir noch die Vigenère-Verschlüsselung benutzt, die ist schon aufwendiger, aber immer noch nicht sicher, da auch hier eine einfache Häufigkeitsanalyse meist schnell zum Schlüssel führt.
Zum Schluss gab’s heute noch die Playfair-Verschlüsselung. Diese ersetzt keine einzelnen Buchstaben, sondern Buchstabenpaare, wodurch die Häufigkeitsanalyse erschwert wird. Allerdings gibt’s dafür auch Listen mit den Häufigkeiten von Buchstabenpaaren.
Diese Verfahren lassen sich alle von Hand ver- und entschlüsseln.
Besonders anschaulich geht dies aber mit dem CrypTool.
Das ist ein Lernprogramm (welches leider nur unter Windows läuft), mit dem man die verschiedensten Verschlüsselungsverfahren anwenden kann. Aber man kann auch die Häufigkeitsanalyse vom Programm durchführen lassen und sich hübsche Histogramme zeichnen lassen.
Ausserdem kann man damit auch quasi vollautomatisch einfache Codes knacken.
Das macht richtig Spaß. Kann ich echt nur empfehlen.
Den gibt es hier zu sehen.

Auf der Seite oben gibt’s auch so einen Abfluss in Deutschland.

Cool!
Weiß leider nicht mehr, wo ich das gefunden habe, sorry.
Hallo liebe Europäer.
Kennt Ihr euch wirklich in Europa aus?
Testet eure geographischen Kenntnisse hier.
Ist gar nicht so einfach. Lag auch ab und zu daneben.
Einstein ist ein Papagei, der andere Tiere nachmachen kann.
In diesem Film zeigt er, was er kann.
[via www.stohl.de]
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