Mai 04
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Ich wollte schon lange darüber schreiben, aber irgendwie hab ich’s immer vergessen. Deswegen jetzt aber.

Da wurde ein Stirlingmotor als CPU-Kühler missbraucht.
Schon ziemlich cool.

Wenn ich kein Notebook hätte, sondern einen Tower mit Fenster in der Seite, würde ich mir das einbauen.

Ach so, falls jemand nicht weiß, wie ein Stirlingmotor funktioniert, schaue er bei Wikipedia oder sich mein Java-Applet an, welches ich mal für den Physik-Unterricht geschrieben habe.

[via bananalog]

Mrz 12
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Ich hatte ja bereits über diese neue Skalierungs-Methode berichtet.

Mittlerweile ist sie auch in fertigen Produkten enthalten.
Zum einen wird sie in der nächsten Photoshop-Version CS4 enthalten sein, zum anderen gibt es jetzt ein Plugin für Photoshop: XFile v2.

Wem das zu teuer ist, kann die Methode auch online anwenden mittels rsizr.

Sehr geil, wie ich finde.
Das ist mal wirklich was richtig sinnvolles.

Mrz 09
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Gestern war ich mit ein paar Kommilitonen auf der CeBIT.
Aber irgendwie wird das wirklich von Jahr zu Jahr schlechter.

War kaum was interessantes dabei.

Das meiste hat man eben schon vorher im Internet oder sonstwo gesehen, bzw. kann es sogar schon kaufen.

Dafür lohnt es sich nicht zur CeBIT zu gehen.

Das was bleibt sind kaputte Füsse.
Werbegeschenke gab es auch kaum. Noch nicht mal dafür hat es gelohnt.

Immerhin war ja meine Karte kostenlos, sonst hätte ich mich geärgert.

Hier noch mal ein nettes Foto von der Messe, welches mit Computern zwar absolut nix zu tun hat, aber nett ausschauen tut es ja schon.

Holz-Skulptur.jpg

Sonst gab es viele Motorräder anzuschauen, einige Autos (unter anderem ein weißte Lamborghini), Trecker, LKWs, usw.

Jan 24
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Ich bin in letzter Zeit auf der Suche nach HotSpots für meinen iPod touch.

Dabei ist mir wieder eingefallen, dass es doch einige AOL HotSpots in Hannover geben soll.

Leider geht bei mir die AOL-HotSpot-Seite nicht.

Ich dachte bislang an ein technisches Problem bei AOL.
Gestern jedoch hab ich mal versucht, mich manuell auf der AOL-Seite dahin zu hangeln (den Link oben fand ich mit Google).
Dabei ist mir aufgefallen, dass man zu Alice-DSL gelangt, wenn man auf der AOL-Webseite auf DSL klickt.

Das hat mich sehr stutzig gemacht, also hab ich mal bei Wikipedia geguckt, zu wem Alice gehört. Laut Wikipedia gehört Alice zu HanseNet. Soweit, so wenig weiterhelfend.

Weiter im Artikel steht allerdings folgendes:

Anfang 2007 wurde AOL-Deutschland (d.h nur die Internet-Access Sparte) von der HanseNet-Konzernmutter Telecom Italia für ca. 675 Millionen Euro übernommen5 und mit HanseNet am 1. März 2007 operativ verschmolzen.

Das ist damals irgendwie völlig an mir vorübergegangen.

Also gibt es AOL-Deutschland gar nicht mehr.
Interessant.

Nach ein bisschen weiterer Recherche bin ich auch dem AOL-HotSpot-Mysterium auf die Schliche gekommen.

Zum Beispiel bei der FTD heißt es:

Im Juli dieses Jahres hat der neue Besitzer die ungefähr 330 AOL-Hotspots lahmgelegt und den Vertrag mit Hotspot Deutschland auslaufen lassen. Eine offizielle Mitteilung gab es dazu aber nicht.

Na, das ist doch mal sehr nett.
Und die Seite bei AOL haben sie wohl auch einfach vom Netz genommen.
Sinnvoller wäre es ja wohl, wenn dort ein Hinweis stünde, der darüber aufklärt. Schließlich findet man die Seite über Google immer noch.

Pfui HanseNet!

Auf den Webseiten mancher Lokale hier in Hannover liest man natürlich immer noch, dass es da nen AOL HotSpot gäbe.
Sofern dort überhaupt mal was zu WLAN steht.

Wie das vor Ort aussieht, müsste man nachgucken. Aber AOL wird’s wohl nicht mehr sein.

Dabei hatten die ja nen netten Tarif: 4,99 €/Monat für ne HotSpot-Flatrate.
Woanders bezahlt man das Doppelte für 3 Stunden/Monat.

Jan 22
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Ich hatte ja schon mal von einem Display aus Menschen berichtet.

Sowas geht auch mit Computerspielen.

Hier ist Tetris:

Cool find ich auch die Musik. ;-)

Mehr nach einem Klick.

[via Die wilde Welt des Schutzgeists]

Mehr von »
Jan 19
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Optimus Maximus, die Tastatur, die in jeder Taste ein kleines Display hat, dass man frei belegen kann, ist jetzt bald käuflich zu erwerben.

Schon cool. Allerdings kostet es über 1000 Euro.
Man kann aber wohl auch ein Basismodell mit nur einer Display-Taste kaufen und die anderen Tasten später nachkaufen. Solange sind das nur normale Plastik-Tasten.

Auch mal ne Idee.

Hier ein Video wo man die Tastatur in Aktion sieht:

[via fscklog]

Jan 19
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Ich war gestern mal ein wenig in der Innenstadt von Hannover mit meinem iPod Touch unterwegs.

Dabei habe ich festgestellt, dass er zwar haufenweise WLANs findet, aber fast alle verschlüsselt sind.

Die einzig offenen, waren die von den T-Punkten und die einiger Hotels.
Allerdings heißt offen in dem Fall nur, dass man eine Seite zum Bezahlen angezeigt bekommt.

Ein AOL-Hotspot ist mir auch noch untergekommen.

Am Schneiderberg gibt es auch fast nur verschlüsselte.
Ein Hotspot einer Gaststätte wollte mir zwar auch so eine Bezahlseite anzeigen, aber die ging nicht, weil die Datenbank nicht richtig lief.

Ansonsten sind mir noch ca. 3 Fon-Spots untergekommen. Allerdings waren die wohl zu weit weg, da ich mich dort gar nicht einloggen konnte.

Irgendwie alles nicht wirklich erbaulich. Schade. :-(

Jan 07
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Video: Bill Gates Last Day CES Clip

Das ist doch mal lustig gemacht. :-)
Dann viel Spaß in Rente lieber Bill!

Nov 09
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Wer wissen möchte, welche anderen Webseiten noch auf dem eigenen Shared-Host liegen, sollte mal My IP Neighbours befragen.

Auf diesem Server hier liegen noch sehr viele andere Seiten. Schon interessant.

[via Michaels Weblog]

Okt 24
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Ich höre in diesem Semester die Vorlesung Security in Web-Based Systems. Wirklich interessant. Zwar auf Englisch, aber das macht ja nichts.

Heute haben wir ein wenig mit einfachen Verschlüsselungsverfahren rumgespielt.

Da wäre die Cäsar- oder Rotations-Verschlüsselung, wo man einfach einen Satz nimmt und jeden Buchstaben um die gleiche Anzahl Zeichen verschiebt.

Aus Hallo wird bei einer Verschiebung um 3 Stellen also: Kdoos.
Allerdings lässt sich eine solche Botschaft leicht entschlüsseln, zumindest wenn man ein wenig mehr verschlüsselten Text zur Verfügung hat.
Man guckt sich einfach die Häufigkeit der einzelnen Zeichen an.

Kommt ein Buchstabe besonders oft vor, ist es wahrscheinlich der Buchstabe e im entschlüsselten Text, da dieser im Englischen oder Deutschen der häufigste Buchstabe ist. Weiß man nun also, welcher Buchstabe dem e im verschlüsselten Text entspricht, hat man damit automatisch die Verschiebung herausgefunden und kann den Text entschlüsseln.

Schon cool.

Danach haben wir noch die Vigenère-Verschlüsselung benutzt, die ist schon aufwendiger, aber immer noch nicht sicher, da auch hier eine einfache Häufigkeitsanalyse meist schnell zum Schlüssel führt.

Zum Schluss gab’s heute noch die Playfair-Verschlüsselung. Diese ersetzt keine einzelnen Buchstaben, sondern Buchstabenpaare, wodurch die Häufigkeitsanalyse erschwert wird. Allerdings gibt’s dafür auch Listen mit den Häufigkeiten von Buchstabenpaaren.

Diese Verfahren lassen sich alle von Hand ver- und entschlüsseln.
Besonders anschaulich geht dies aber mit dem CrypTool.

Das ist ein Lernprogramm (welches leider nur unter Windows läuft), mit dem man die verschiedensten Verschlüsselungsverfahren anwenden kann. Aber man kann auch die Häufigkeitsanalyse vom Programm durchführen lassen und sich hübsche Histogramme zeichnen lassen.

Ausserdem kann man damit auch quasi vollautomatisch einfache Codes knacken.

Das macht richtig Spaß. Kann ich echt nur empfehlen.

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