Jan 18

Ja, das ist schon was dran.

Why I Believe Printers Were Sent From Hell To Make Us Miserable

Vor allem gleich am Anfang: Drucker haben sich seit 1995 nicht groß geändert.
Stimmt eigentlich. Machen immer noch die gleichen Probleme. Die Bildqualität ist vielleicht etwas besser geworden, aber das war es auch schon.

Schlimm.

Dez 21

Mmh, da haben HPs Entwickler wohl geschlafen, bzw. nicht (ordentlich) getestet:

[via HP Computer sind rassistisch]

Nov 18

Auch für den Mac gibt es mittlerweile immer mehr Viren und Trojaner. Zudem sind ungeschützte Macs für Cyberkriminelle die idealen Verteilerzentren, über die gefährliche Schadprogramme weiter auf Windows- und Linux-Rechner gelangen. Daher ist auch für Macs ein zuverlässiger Virenschutz unerlässlich.
Der renommierte Hersteller Kaspersky Lab hat nun einen solchen Schutz für Mac in seinem Produkt-Portfolio: Kaspersky Anti-Virus for Mac bietet zuverlässigen Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern und anderen Internet-Gefahren. Auch der Zugriff verdächtiger Programme auf persönliche Daten, Fotos und Kontakte wird gesperrt. Die Benutzeroberfläche im vertrauten Mac-Stil macht Kaspersky Anti-Virus for Mac intuitiv bedienbar und sehr benutzerfreundlich.

Kaspersky.png

Kaspersky Anti-Virus for Mac kann man 30 Tage kostenlos testen, der Link dafür lautet
http://www.kaspersky.de/anti-virus-for-mac

Kaspersky Anti-Virus for Mac kostet regulär 39,95 €.

Mrz 07

Gestern war ich mal kurz auf der CeBIT.
Mein Eindruck: langweilig und ganz schön klein geworden.

Kann mich noch an Zeiten erinnern, wo alle Hallen in Benutzung waren und sogar draußen noch extra Pavillons mitgebracht wurden, z.B. von Vodafone oder e-Plus.

Diesmal waren einige Hallen zu, bzw. nur zur Hälfte benutzt.

Man merkt schon, dass weniger Aussteller da sind.

Wirklich was spannendes gab’s auch nicht zu sehen.
Nächstes Jahr bleib ich zu Hause, glaub ich.

Okt 31

Filesharing zwischen Mac OS X und Windows geht schon lange.
Sowohl mit dem Mac als Client und auch als Server.

Denn Mac OS X hat den Samba-Server integriert.
Bis Windows XP funktioniert der Zugriff von Windows aus einwandfrei.

Mit Vista leider nicht. Es wird immer behauptet, das Passwort wäre falsch, obwohl alles garantiert richtig eingegeben wurde.

Hab die Angelegenheit dann irgendwann nicht weiter verfolgt, weil es andersrum problemlos funktioniert. Also den Mac als Client und Vista als Server zu nehmen.

Vor kurzem hab ich’s aber doch noch mal probiert, in der Annahme, mit Vista als Client müsste die Datenübertragung schneller gehen.
Nach langem googlen habe ich dann die folgende Anleitung gefunden.

Auf Mac-Seite hatte ich alles richtig konfiguriert (ist ja auch nicht schwer). Wichtig war die Windows-Konfiguration.

Vista verwendet nämlich eine andere Authentifizierungsmethode, die der Samba-Server von Leopard anscheinend nicht kann.

Diese muss man erst umstellen, so dass zusätzlich die Methode verwendet wird, die auch XP schon benutzt hat. Und schon funktioniert der Zugriff.

Man muss zwar selbst für den Gastzugriff einen beliebigen Nutzernamen eingeben, aber das stört ja nicht weiter.

Schneller war es allerdings nicht. Sondern viel langsamer.

Okt 08

Gestern Abend in der Sparkasse am Kröpcke in Hannover:

Sparkasse XP

Da steht auf Englisch unter dem Logo: “It is safe to turn off your PC now”.
Da ist wohl irgendwas schiefgelaufen…

Immerhin sind die Geldautomaten auch schon bei XP angekommen. Kannte bislang nur welche mit NT, bzw. 2000.

Aug 30

Es gibt normale Dateien, die jeder einfach so sehen kann und dann gibt es unsichtbare Dateien, die man eigentlich nicht sehen muss, weil sie nichts interessantes beinhalten.
Auf dem Mac sind dies z.B. die .DS-Store-Dateien oder die Resource-Fork einer Datei.
Diese haben vor dem Dateinamen einen Punkt. Damit werden traditionell die unsichtbaren Dateien auf UNIX-Systemen gekennzeichnet. Da Mac OS X ja ein UNIX ist, wird das hier auch angewendet. Alternativ lässt sich auch ein Dateiflag setzen, dann ist die Datei auch unsichtbar.

Windows zeigt solche unsichtbaren Dateien auch nicht an.
Soweit so schön. Allerdings haben so gut wie alle Windows-Nutzer, die ich kenne die Anzeige von unsichtbaren Dateien eingeschaltet.
Also werden dort auch unsichtbare Dateien ganz normal angezeigt. Sie werden ein wenig blasser dargestellt als normale Dateien, aber das fällt vielen gar nicht auf.

Das große Problem dabei ist nun, wenn ich auf meinen Mac einen USB-Stick befülle, dann wird dort eine .DS-Store-Datei abgelegt und zu vielen Dateien auch eine Resource-Fork-Datei. Diese heißt genauso wie die richtige Datei, nur mit einem Punkt davor.

Viele Leute klicken nun auf diese Punkt-Datei, da sie ja alphabetisch vor der richtigen Datei sortiert ist. Resultat: geht natürlich nicht.

Alternativ beschweren sich auf der Arbeit Leute über die .DS-Store-Dateien, die irgendwo dann auf dem Server liegen (hab mein System aber mittlerweile so eingestellt, dass sie auf Servern nicht mehr angelegt werden).

Punkt ist aber: würden sie es bei der Standardeinstellung von Windows belassen, unsichtbare Dateien nicht anzuzeigen, gäbe es diese Probleme nicht.

Ich verstehe nicht, warum sie die Einstellung ändern. Auf dem Mac sehe ich auch keine unsichtbaren Dateien und haben damit absolut keine Probleme.

Also, warum wollen so viele Windows-Benutzer unsichtbare Dateien sehen?

Aug 26

Mmh, die von VMware können auch nicht richtig Deutsch:

VMware-Vermessung.png

“Nehmen Sie Vermessung jetzt”

Jun 15

Mmh, was will uns diese Meldung wohl sagen?

Gestern gab luftgetrockneter Ziegelstein ein Update frei, um kritische Sicherheit Verwundbarkeit zu regeln, die Ziegelstein-Leser 8.1 und den Ziegelstein-Seiltänzer 8.1 (und alle früheren Versionen) laufend auf Windows XP beeinflussen. Indem er einen Ihrer Benutzer in das Öffnen einer besonders in Handarbeit gemachten pdf Akte verleitet, kann ein Angreifer das schlechteste dieser Fehler ausnutzen, Steuerung des Systems dieses Benutzers zu gewinnen. Wenn Sie Ziegelstein-Leser oder Seiltänzer in Ihrem Netz verwenden, sollten Sie Version 8.1.1 downloaden, prüfen und so bald wie möglich entfalten.

Quelle: windowsvistaplace.com

OK, ich verrat’s euch: es geht um ein Update des Adobe Acrobat Readers (dabei heißt der doch nur noch Adobe Reader…).
Ziegelstein Seiltänzer, nicht schlecht.

Am besten gefällt mir ja “luftgetrockneter Ziegelstein” statt Adobe.

Dank an Christian für den Hinweis.

Mai 16

Die Packstation ist an Sich eine nette Sache.
Allerdings hab sie auch einige gravierende Fehler.

Zuerst mal zur Hardware:
1. Das Display ist schlecht ablesbar, wenn die Sonne scheint. Also ist das Display einfach zu dunkel. Bei den runden Packstationen kommt noch hinzu, dass man geblendet wird wenn sie Sonner hinter der Station ist.
2. Es wurde am Drucker gespart. Man bekommt seine Quittungen immer auf einem Klebeetikett. Da hätte man ruhig einen zweiten Drucker mit normalem Papier nehmen können.
3. Der Touchscreen ist nicht feinfühlig genug und verschluckt Eingaben (dazu weiter unten mehr).
4. Die Fächer sind zu klein. Es passen keine Pakete rein, die der maximalen Paketgröße entsprechen.
Ein Paket darf maximal 120×60 x 60 cm messen. In die Packstation passen allerdings nur Pakete der Größe 60×35 x 35 cm. Also wesentlich kleiner.
Ist ja verständlich, weil sonst eine Packstation noch größer wäre, allerdings wäre ein kleiner Tick größer schon nett.
5. Der Barcode-Scanner ist komisch positioniert und wird von manchen lange gesucht (dazu auch unten mehr).

Jetzt die Software:
1. Die Software ist zu kompliziert. Ich komme damit klar, die meisten anderen jedoch nicht.
2. Sie ist langsam.
3. Sie basiert auf Windows (aber das nur nebenbei)

Mehr von »

Bad Behavior has blocked 574 access attempts in the last 7 days.