Sehr sehr geiler Trailer (für Programmierfreunde):
[via stohl.de]
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o2 war bislang sehr vorbildlich, was Fußangeln in den Verträgen angeht.
So gibt es den o2 o Vertrag, der bei 40 € gedeckelt ist: Telefoniert und SMSst man weniger, zahlt man soviel wie man verbraucht hat. Telefoniert man ganz viel, zahlt man nur 40 €. Ist also quasi ne Flatrate, falls nötig, sonst nicht.
Die Datentarife hatten bislang auch keine Einschränkungen, VoIP und Chatten sind erlaubt, ganz im Gegensatz zur Telekom und Vodafone. Außerdem konnte man die Datenpakete auch am Computer nutzen, wenn man wollte. Ob nun per UMTS-Stick oder mit dem Handy als Modem.
Damit ist nun Schluss. Seit dem 01.06.2010 darf man die kleineren Datenpakete für 10 €, bzw. 15 € nur noch am Handy nutzen. Computer-Nutzung ist erst ab dem 25 € Tarif erlaubt.
Dabei ist das vollkommen hirnrissig. Schließlich sind die Tarife alle keine echte Flatrates. Der 10 € Tarif wird nach 200 MB übertragenen Daten auf GPRS-Geschwindigkeit runtergebremst, die beiden anderen ab 1 GB und 5 GB. Dabei ist es doch wohl völlig egal, mit welchem Gerät diese Grenzen erreicht werden. 200 MB bleiben 200 MB. Es macht am Handy ja schon keinen Spaß, nur GPRS-Speed zu haben, aber am Computer geht das ja mal gar nicht. Große Datenmengen, vor denen o2 Angst haben könnte, entstehen so sicherlich nicht.
Total schwachsinnig. Immerhin bleibt für Bestandskunden alles beim Alten, da ist Computer-Nutzung noch mit drin. Aber anscheinend nur, solange man sein Datenpaket nicht wechselt. Dann gilt das wohl als Neukunde und man hat die “tollen” neuen Konditionen.
Gilt auch, wenn man zwar schon länger nen Vertrag hat, aber jetzt erst nen Datenpaket bucht. Schwupps gelten die neuen Regeln.
Bislang konnte man o2 bedenkenlos weiterempfehlen. Jetzt ist das nicht mehr so. Keine gute Idee von o2. Da hat wohl jemand nur das Geld gesehen, dass man verdienen könnte, wenn jetzt alle den 25 € Tarif nähmen…
Ich mach das bestimmt nicht (muss ich ja als Bestandskunde auch nicht). Ich benutze den Datentarif nur ganz ganz selten am Computer. Eigentlich nur im Notfall, wenn sonst kein Internet mehr geht. Dafür bin ich nicht bereit, 15 € mehr zu zahlen.
Also liebes o2: überlegt euch den Unsinn noch mal. Den Kundenzahlen tut das bestimmt nicht gut.
Ja, das ist schon was dran.
Why I Believe Printers Were Sent From Hell To Make Us Miserable
Vor allem gleich am Anfang: Drucker haben sich seit 1995 nicht groß geändert.
Stimmt eigentlich. Machen immer noch die gleichen Probleme. Die Bildqualität ist vielleicht etwas besser geworden, aber das war es auch schon.
Schlimm.
Mmh, da haben HPs Entwickler wohl geschlafen, bzw. nicht (ordentlich) getestet:
Auch für den Mac gibt es mittlerweile immer mehr Viren und Trojaner. Zudem sind ungeschützte Macs für Cyberkriminelle die idealen Verteilerzentren, über die gefährliche Schadprogramme weiter auf Windows- und Linux-Rechner gelangen. Daher ist auch für Macs ein zuverlässiger Virenschutz unerlässlich.
Der renommierte Hersteller Kaspersky Lab hat nun einen solchen Schutz für Mac in seinem Produkt-Portfolio: Kaspersky Anti-Virus for Mac bietet zuverlässigen Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern und anderen Internet-Gefahren. Auch der Zugriff verdächtiger Programme auf persönliche Daten, Fotos und Kontakte wird gesperrt. Die Benutzeroberfläche im vertrauten Mac-Stil macht Kaspersky Anti-Virus for Mac intuitiv bedienbar und sehr benutzerfreundlich.

Kaspersky Anti-Virus for Mac kann man 30 Tage kostenlos testen, der Link dafür lautet
http://www.kaspersky.de/anti-virus-for-mac
Kaspersky Anti-Virus for Mac kostet regulär 39,95 €.
Gestern war ich mal kurz auf der CeBIT.
Mein Eindruck: langweilig und ganz schön klein geworden.
Kann mich noch an Zeiten erinnern, wo alle Hallen in Benutzung waren und sogar draußen noch extra Pavillons mitgebracht wurden, z.B. von Vodafone oder e-Plus.
Diesmal waren einige Hallen zu, bzw. nur zur Hälfte benutzt.
Man merkt schon, dass weniger Aussteller da sind.
Wirklich was spannendes gab’s auch nicht zu sehen.
Nächstes Jahr bleib ich zu Hause, glaub ich.
Filesharing zwischen Mac OS X und Windows geht schon lange.
Sowohl mit dem Mac als Client und auch als Server.
Denn Mac OS X hat den Samba-Server integriert.
Bis Windows XP funktioniert der Zugriff von Windows aus einwandfrei.
Mit Vista leider nicht. Es wird immer behauptet, das Passwort wäre falsch, obwohl alles garantiert richtig eingegeben wurde.
Hab die Angelegenheit dann irgendwann nicht weiter verfolgt, weil es andersrum problemlos funktioniert. Also den Mac als Client und Vista als Server zu nehmen.
Vor kurzem hab ich’s aber doch noch mal probiert, in der Annahme, mit Vista als Client müsste die Datenübertragung schneller gehen.
Nach langem googlen habe ich dann die folgende Anleitung gefunden.
Auf Mac-Seite hatte ich alles richtig konfiguriert (ist ja auch nicht schwer). Wichtig war die Windows-Konfiguration.
Vista verwendet nämlich eine andere Authentifizierungsmethode, die der Samba-Server von Leopard anscheinend nicht kann.
Diese muss man erst umstellen, so dass zusätzlich die Methode verwendet wird, die auch XP schon benutzt hat. Und schon funktioniert der Zugriff.
Man muss zwar selbst für den Gastzugriff einen beliebigen Nutzernamen eingeben, aber das stört ja nicht weiter.
Schneller war es allerdings nicht. Sondern viel langsamer.
Gestern Abend in der Sparkasse am Kröpcke in Hannover:

Da steht auf Englisch unter dem Logo: “It is safe to turn off your PC now”.
Da ist wohl irgendwas schiefgelaufen…
Immerhin sind die Geldautomaten auch schon bei XP angekommen. Kannte bislang nur welche mit NT, bzw. 2000.
Es gibt normale Dateien, die jeder einfach so sehen kann und dann gibt es unsichtbare Dateien, die man eigentlich nicht sehen muss, weil sie nichts interessantes beinhalten.
Auf dem Mac sind dies z.B. die .DS-Store-Dateien oder die Resource-Fork einer Datei.
Diese haben vor dem Dateinamen einen Punkt. Damit werden traditionell die unsichtbaren Dateien auf UNIX-Systemen gekennzeichnet. Da Mac OS X ja ein UNIX ist, wird das hier auch angewendet. Alternativ lässt sich auch ein Dateiflag setzen, dann ist die Datei auch unsichtbar.
Windows zeigt solche unsichtbaren Dateien auch nicht an.
Soweit so schön. Allerdings haben so gut wie alle Windows-Nutzer, die ich kenne die Anzeige von unsichtbaren Dateien eingeschaltet.
Also werden dort auch unsichtbare Dateien ganz normal angezeigt. Sie werden ein wenig blasser dargestellt als normale Dateien, aber das fällt vielen gar nicht auf.
Das große Problem dabei ist nun, wenn ich auf meinen Mac einen USB-Stick befülle, dann wird dort eine .DS-Store-Datei abgelegt und zu vielen Dateien auch eine Resource-Fork-Datei. Diese heißt genauso wie die richtige Datei, nur mit einem Punkt davor.
Viele Leute klicken nun auf diese Punkt-Datei, da sie ja alphabetisch vor der richtigen Datei sortiert ist. Resultat: geht natürlich nicht.
Alternativ beschweren sich auf der Arbeit Leute über die .DS-Store-Dateien, die irgendwo dann auf dem Server liegen (hab mein System aber mittlerweile so eingestellt, dass sie auf Servern nicht mehr angelegt werden).
Punkt ist aber: würden sie es bei der Standardeinstellung von Windows belassen, unsichtbare Dateien nicht anzuzeigen, gäbe es diese Probleme nicht.
Ich verstehe nicht, warum sie die Einstellung ändern. Auf dem Mac sehe ich auch keine unsichtbaren Dateien und haben damit absolut keine Probleme.
Also, warum wollen so viele Windows-Benutzer unsichtbare Dateien sehen?
Mmh, die von VMware können auch nicht richtig Deutsch:

“Nehmen Sie Vermessung jetzt”
Bad Behavior has blocked 183 access attempts in the last 7 days.
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