Kompakt, kompakt:

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Duke Nuken Forever, die ewige Vaporware, kommt nun also wirklich am 10. Juni.
Hier ein kleiner Trailer:
Sieht auf jeden Fall lustig aus.
Wird wohl sonst ein klassischer Shooter sein, aber das muss ja nichts schlechtes sein.
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So, letzten Freitag war ich auch auf der CeBIT.
Habe für den Eintritt mal die Möglichkeit genommen, das über den neuen Personalausweis (nPA) zu machen.
Da gab’s einen extra Schalter mit einer Frau, die einem das alle erklärt hat. Perso in Kartenleser stecken, gucken was das Programm schönes anzeigt. Zum Beispiel wer da was will und was es will. Es wurde übrigens nur das Pseudonym abgefragt, damit sich niemand mehrere Tickets holt. (Die Daten werden nach der CeBIT gelöscht, sagte man mir.) Bestätigen, PIN eingeben. Fertig.
Hatte ja gedacht, jetzt wird das Ticket ausgedruckt. Aber nö, die hatte das schon unter der Theke liegen. Also hätte man diese Beschränkung auf ein Ticket pro nPA nicht, dann hätte man auch nur den Perso vorzeigen und dafür das Ticket bekommen können. Aber na ja, war wohl eh eher so eine Demo-Anwendung, damit man den nPA auch mal benutzen kann.
Die CeBIT selbst war ziemlich langweilig. Es waren wieder mehr Aussteller und Besucher da. Oder es kam mir nur so vor, weil alles etwas konzentrierter war.
Ne, gelohnt hat sich das nicht. Gäb’s das Ticket nicht umsonst, würde ich da auch garantiert nicht hingehen.
Immerhin hab ich zwei “Promis” gesehen: Georg Schnurer von der c’t, bzw. von c’t TV, stand am Heise-Stand rum und Sascha Lobo lief an uns vorbei, der war wohl auf dem Weg zur Webciety-Bühne.
Auf der aktuellen Ausgabe der ComputerBILD (DVD-Ausgabe für 3,70 €, seit dem 04.12.2010 im Laden) klebt ein sogenannter Basisleser für den neuen Personalausweis (nPA). Normalerweise kostet der Leser 35 €. Der Staat zahlt den aber aus dem Konjunkturpaket II. Falls man lieber einen besseren Leser haben möchte, kann man die CD-Ausgabe der aktuellen ComputerBILD kaufen, dort liegt ein Gutschein bei, mit dem man z.B. den Standard-Leser statt für 65 € für 35 € bekommt. Allerdings gibt es bislang nur den Basisleser, die anderen Leser sind noch nicht zertifiziert und kommen erst Anfang 2011 raus.
Im Gegensatz zum Standard- und Komfortleser besitzt der Basisleser weder ein Display noch eine Tastatur. Man muss also die PIN über die Tastatur des Computers eingeben. Was potentiell unsicherer ist, da z.B. ein Keylogger diese mitschneiden könnte. Wobei die PIN allein nicht viel nützt, schließlich benötigt der Hacker auch noch die Smartcard, bzw. den nPA.
Beim Standard- und Komfortleser wird die PIN über die Tastatur des Lesers eingegeben und kann nicht mitgeloggt werden. Außerdem haben die Leser ein Display, so dass man sieht, wofür man da gerade die PIN eingibt. Ist natürlich wesentlich sicherer, aber eben auch teuer. Ab dem Standardleser lassen sich auch Karten, die nicht per Funk laufen, also Bank-, Geld- und SIM-Karten lesen, sodass man damit z.B. auch sicheres HBCI-Banking machen könnte.
Wer das aber alles nicht braucht und seinen Rechner mit einem aktuellen Virenschutz ausstattet und beim Surfen im Netz das Gehirn nicht ausschaltet, dürfte auch mit dem Basisleser gut zurechtkommen.
Der Basisleser kann den nPA lesen, sobald die AusweisApp überarbeitet wurde (was am 03.01.2011 sein soll). Dann kann man damit die eID-Funktion des neuen Persos nutzen.
Man kann mit dem Baisleser aber auch aktuell schon etwas anfangen, denn es liegt eine Smartcard bei, mit der man sich z.B. bei Strato oder der ComputerBILD-Webseite anmelden kann oder über die Seite mein-cockpit.de bei StudiVZ, Amazon und Co. Unter Windows kann man sich auch per Karte am Rechner anmelden, Daten verschlüsseln, sowie bis zu 1000 Zeichen auf der Karte selbst ablegen.
Die Treiber sowie Plugins für den Browser gibt es aktuell für Windows, Mac OS X und Linux. Die AusweisApp soll es auch für diese drei Systeme geben, am 3.1. wird aber erstmal nur die Windows-Version zur Verfügung stehen… Die Mac-Version war ursprünglich für den 30.11.2010 angekündigt. Die Windows-Version war eigentlich auch schon Anfang November verfügbar, wurde aber wegen einer Sicherheitslücke wieder von der BSI-Seite entfernt und wird seitdem überarbeitet.
Ich war sehr überrascht, dass aktuell ohne die AusweisApp auch schon eine Nutzung des Lesern und der beigelegten Smartcard am Mac möglich ist. Funktionierte nach anfänglichen Schwierigkeiten (Ich hatte den Leser angesteckt, aber nix passierte. Das lag daran, dass der Leser wohl defekt ist. Denn zum Glück hatte ich zwei Leser gekauft und mit dem anderen ging es problemlos.) auch wunderbar.
Kann mich nun über die Webseite mein-cockpit.de bei Amazon und StudiVZ anmelden. Einfach nur die Smartcard auf den Leser legen, die 6-stellige PIN eingeben und den entsprechenden Dienst wählen. Funktioniert gut. Besser wäre es allerdings, wenn man sich direkt auf der StudiVZ oder Amazon-Seite per Karte anmelden könnte. Für StudiVZ ist sowas wohl geplant. Mal abwarten.
Also momentan ist der Nutzen noch recht eingeschränkt, aber im Laufe der Zeit und mit Verfügbarkeit der AusweisApp wird sich das sicherlich ändern.
Aber es schadet ja nicht, schon so einen Leser zu haben, vor allem, wenn man über 30 € spart.
So sieht der aufgeklebte Leser aus:

Und so sieht der Leser von innen aus, recht wenig Elektronik drin.
Sehr sehr geiler Trailer (für Programmierfreunde):
[via stohl.de]
o2 war bislang sehr vorbildlich, was Fußangeln in den Verträgen angeht.
So gibt es den o2 o Vertrag, der bei 40 € gedeckelt ist: Telefoniert und SMSst man weniger, zahlt man soviel wie man verbraucht hat. Telefoniert man ganz viel, zahlt man nur 40 €. Ist also quasi ne Flatrate, falls nötig, sonst nicht.
Die Datentarife hatten bislang auch keine Einschränkungen, VoIP und Chatten sind erlaubt, ganz im Gegensatz zur Telekom und Vodafone. Außerdem konnte man die Datenpakete auch am Computer nutzen, wenn man wollte. Ob nun per UMTS-Stick oder mit dem Handy als Modem.
Damit ist nun Schluss. Seit dem 01.06.2010 darf man die kleineren Datenpakete für 10 €, bzw. 15 € nur noch am Handy nutzen. Computer-Nutzung ist erst ab dem 25 € Tarif erlaubt.
Dabei ist das vollkommen hirnrissig. Schließlich sind die Tarife alle keine echte Flatrates. Der 10 € Tarif wird nach 200 MB übertragenen Daten auf GPRS-Geschwindigkeit runtergebremst, die beiden anderen ab 1 GB und 5 GB. Dabei ist es doch wohl völlig egal, mit welchem Gerät diese Grenzen erreicht werden. 200 MB bleiben 200 MB. Es macht am Handy ja schon keinen Spaß, nur GPRS-Speed zu haben, aber am Computer geht das ja mal gar nicht. Große Datenmengen, vor denen o2 Angst haben könnte, entstehen so sicherlich nicht.
Total schwachsinnig. Immerhin bleibt für Bestandskunden alles beim Alten, da ist Computer-Nutzung noch mit drin. Aber anscheinend nur, solange man sein Datenpaket nicht wechselt. Dann gilt das wohl als Neukunde und man hat die “tollen” neuen Konditionen.
Gilt auch, wenn man zwar schon länger nen Vertrag hat, aber jetzt erst nen Datenpaket bucht. Schwupps gelten die neuen Regeln.
Bislang konnte man o2 bedenkenlos weiterempfehlen. Jetzt ist das nicht mehr so. Keine gute Idee von o2. Da hat wohl jemand nur das Geld gesehen, dass man verdienen könnte, wenn jetzt alle den 25 € Tarif nähmen…
Ich mach das bestimmt nicht (muss ich ja als Bestandskunde auch nicht). Ich benutze den Datentarif nur ganz ganz selten am Computer. Eigentlich nur im Notfall, wenn sonst kein Internet mehr geht. Dafür bin ich nicht bereit, 15 € mehr zu zahlen.
Also liebes o2: überlegt euch den Unsinn noch mal. Den Kundenzahlen tut das bestimmt nicht gut.
Ja, das ist schon was dran.
Why I Believe Printers Were Sent From Hell To Make Us Miserable
Vor allem gleich am Anfang: Drucker haben sich seit 1995 nicht groß geändert.
Stimmt eigentlich. Machen immer noch die gleichen Probleme. Die Bildqualität ist vielleicht etwas besser geworden, aber das war es auch schon.
Schlimm.
Mmh, da haben HPs Entwickler wohl geschlafen, bzw. nicht (ordentlich) getestet:
Auch für den Mac gibt es mittlerweile immer mehr Viren und Trojaner. Zudem sind ungeschützte Macs für Cyberkriminelle die idealen Verteilerzentren, über die gefährliche Schadprogramme weiter auf Windows- und Linux-Rechner gelangen. Daher ist auch für Macs ein zuverlässiger Virenschutz unerlässlich.
Der renommierte Hersteller Kaspersky Lab hat nun einen solchen Schutz für Mac in seinem Produkt-Portfolio: Kaspersky Anti-Virus for Mac bietet zuverlässigen Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern und anderen Internet-Gefahren. Auch der Zugriff verdächtiger Programme auf persönliche Daten, Fotos und Kontakte wird gesperrt. Die Benutzeroberfläche im vertrauten Mac-Stil macht Kaspersky Anti-Virus for Mac intuitiv bedienbar und sehr benutzerfreundlich.

Kaspersky Anti-Virus for Mac kann man 30 Tage kostenlos testen, der Link dafür lautet
http://www.kaspersky.de/anti-virus-for-mac
Kaspersky Anti-Virus for Mac kostet regulär 39,95 €.
Gestern war ich mal kurz auf der CeBIT.
Mein Eindruck: langweilig und ganz schön klein geworden.
Kann mich noch an Zeiten erinnern, wo alle Hallen in Benutzung waren und sogar draußen noch extra Pavillons mitgebracht wurden, z.B. von Vodafone oder e-Plus.
Diesmal waren einige Hallen zu, bzw. nur zur Hälfte benutzt.
Man merkt schon, dass weniger Aussteller da sind.
Wirklich was spannendes gab’s auch nicht zu sehen.
Nächstes Jahr bleib ich zu Hause, glaub ich.
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